Positionen gehen verloren
Was nicht notiert wurde, wird nicht abgerechnet. Bei Nachträgen und Kleinmaterial summiert sich das über ein Jahr auf einen fünfstelligen Betrag.
Handwerk
Im Handwerk entsteht die Information dort, wo niemand einen Schreibtisch hat. Aufmaß, Material, Stunden und Nachträge werden auf der Baustelle festgehalten – meist auf Zetteln, die abends jemand ins Büro trägt und dort entziffern muss.
Wir entwickeln Anwendungen, die im Browser auf dem Tablet laufen und aus denen im Büro auf Knopfdruck die Rechnung entsteht.
Was wir antreffen
Was nicht notiert wurde, wird nicht abgerechnet. Bei Nachträgen und Kleinmaterial summiert sich das über ein Jahr auf einen fünfstelligen Betrag.
Zwischen Abschluss und Rechnung liegen oft ein bis zwei Wochen. Jeder Tag davon ist ein Tag, an dem Ihr Geld beim Kunden liegt.
Ohne Foto und Zeitpunkt steht Aussage gegen Aussage. Genau daran scheitern die Positionen, die am meisten Marge hätten.
Was abends im Büro ankommt, muss oft nachgefragt werden. Der Monteur ist dann längst auf der nächsten Baustelle.
Welcher Auftrag wartet auf Material, welcher ist fertig, welcher noch nicht abgerechnet – das steht auf einer Pinnwand und in mehreren Köpfen.
Wie wir das lösen
Der Grundsatz ist einfach: Erfasst wird dort, wo die Arbeit passiert. Aufmaß, Material, Stunden und Fotos gehen direkt vom Tablet oder Telefon ins System. Im Büro entsteht daraus die Rechnung auf Knopfdruck – niemand tippt etwas ab, niemand entziffert eine Handschrift.
Aufmaß, Materialverbrauch, Arbeitszeiten und Fotos auf dem Tablet – im Browser, ohne Installation, auch bei schlechtem Empfang.
Zusätzliche Arbeiten werden mit Foto und Zeitstempel festgehalten. Das ist der Unterschied zwischen einer bezahlten und einer diskutierten Position.
Aus den erfassten Positionen entsteht im Büro die Rechnung. Was am Freitag fertig wird, kann am Montag raus.
Welcher Auftrag läuft, welcher wartet auf Material, welcher ist abgerechnet – auf einem Bildschirm statt an der Pinnwand.
Häufige Fragen
Eine Anwendung für Aufmaß, Material, Zeiten und Rechnungserstellung liegt üblicherweise zwischen 12.000 und 35.000 Euro. Mit Auftragsplanung, Nachtragsverwaltung und Anbindung an die Buchhaltung bewegt sie sich zwischen 30.000 und 60.000 Euro.
Rechnen Sie dagegen, was ein Jahr an nicht abgerechneten Positionen kostet – diese Zahl kennt fast kein Betrieb, und sie ist meist die größere.
Teilweise, und das ist die ehrliche Antwort. Wir bauen die Erfassung so, dass Eingaben lokal zwischengespeichert und später übertragen werden – das deckt Funklöcher ab. Ein vollwertiger Betrieb über Tage ohne Verbindung ist aufwendig und lohnt sich selten. Was Sie brauchen, klären wir vorher.
Nein. Die Anwendung läuft im Browser – auf jedem Tablet, jedem Telefon, jedem Rechner. Kein App-Store, keine Installation, keine Gerätepflege. Aktualisierungen erscheinen bei allen gleichzeitig.
Nein, und das ist Absicht. Wir liefern die Belege im passenden Format, üblicherweise als DATEV-Export für den Steuerberater. Buchhaltung ist gesetzlich durchreguliert und gut gelöst – dort etwas nachzubauen wäre Ihr Geld für unser Vergnügen.
Genau deshalb bauen wir die Erfassung so, dass sie in Arbeitshandschuhen bedienbar ist: große Felder, wenige Schritte, keine Menüs mit zwölf Ebenen. Wenn eine Anwendung eine Schulung braucht, ist sie falsch gebaut.
Diese eine Zahl entscheidet, ob sich eine Erfassung auf der Baustelle für Sie rechnet.