Auf dem Bildschirm
Eine Übersicht im Browser, die den aktuellen Stand zeigt. Kein Export, kein Zusammenkopieren – aufrufen und lesen. Wer mittags nachsieht, sieht den Stand von mittags.
Auswertungen & Controlling
Erst wenn alle Daten in einem System liegen, lassen sie sich auswerten. Solange Stunden in Excel stehen, Material in der Warenwirtschaft und Rechnungen beim Steuerberater, kann niemand sagen, ob sich ein Auftrag gelohnt hat. Wir bauen die Auswertung dorthin, wo die Daten ohnehin entstehen – ohne zweite Datenbank, ohne nächtlichen Abgleich und ohne Lizenzgebühr je Nutzer.
Fast jeder Betrieb kennt seinen Umsatz. Deutlich weniger wissen, womit sie tatsächlich verdienen.
Das liegt selten am Willen und fast immer an der Datenlage. Wer eine ehrliche Nachkalkulation machen will, braucht Angebot, Stunden, Material, Fahrten und Nacharbeit an einer Stelle. Liegen sie in vier Programmen, kostet jede Auswertung einen halben Tag Handarbeit – und ist fertig, wenn die Entscheidung längst gefallen ist. Also lässt man es. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil der Aufwand in keinem Verhältnis steht.
In einem zusammenhängenden System entfällt dieser Aufwand vollständig. Die Zahlen sind schon da. Es fehlt nur die Ansicht, die sie zusammenbringt.
Gleiche Mechanik, anderes Wort
Die Frage ist überall dieselbe: Womit verdienen wir, und womit nicht? Nur der Name der Kennzahl wechselt.
Was hat die Baustelle wirklich gekostet? Stunden, Material, Fahrten und Nacharbeit gegen das, was im Angebot stand.
Ertrag gegen Betriebsmittel, Maschinenstunden und Arbeitszeit – je Schlag, je Kultur, über mehrere Jahre vergleichbar.
Welche Strecke trägt sich, welches Fahrzeug steht zu oft, welcher Kunde bringt Volumen ohne Marge.
Wie voll sind die Termine tatsächlich, wie viele fallen aus, wo entstehen Lücken, die niemand nachbesetzt.
Nicht der Umsatz zählt, sondern was übrig bleibt – nach Einkauf, Versand, Retouren und Zahlungsziel.
Wie es aussieht
Eine Übersicht im Browser, die den aktuellen Stand zeigt. Kein Export, kein Zusammenkopieren – aufrufen und lesen. Wer mittags nachsieht, sieht den Stand von mittags.
Jede Auswertung lässt sich als Excel- oder CSV-Datei herunterladen. Wer lieber in einer Tabelle weiterrechnet, soll das tun dürfen.
Der Bericht, den Sie regelmässig brauchen, kommt regelmässig – montags früh, zum Monatsende oder wenn ein Wert eine Grenze überschreitet.
Das hier ersetzt keine Buchhaltung und keinen Steuerberater. Es ersetzt auch kein grosses BI-Werkzeug, wenn Sie Daten aus vielen fremden Quellen zusammenführen müssen – dann liefern wir die Daten dorthin.
Es sagt Ihnen vor der Zusage, ob sich ein Auftrag rechnet, statt Ihnen ein Vierteljahr später zu erklären, warum er es nicht getan hat.
Häufige Fragen
Weil die Zahlen an verschiedenen Stellen lagen. Die Stunden in einer Excel-Datei, das Material in der Warenwirtschaft, die Rechnung beim Steuerberater. Jede Auswertung hiess dann: exportieren, zusammenkopieren, von Hand verrechnen – und war am Tag der Fertigstellung schon veraltet. Auswertungen sind kein eigenes Werkzeug, sondern die Folge davon, dass alles in einem System liegt.
Nein. Die Zahlen liegen ohnehin in Ihrem System – wir bauen die Auswertung als Teil der Anwendung, nicht als eigenes Produkt mit eigener Lizenz. Es gibt keine Gebühr je Nutzer und keinen Aufpreis dafür, dass jemand zusätzlich hineinschaut.
In den meisten Fällen nicht. Solche Werkzeuge lohnen sich, wenn Daten aus vielen fremden Quellen zusammenkommen. Wenn Ihre Daten ohnehin in einem System liegen, ist der direkte Weg schneller, billiger und ohne zusätzliche Lizenzen. Wenn Sie bereits ein BI-Werkzeug einsetzen, liefern wir die Daten dorthin – wir reden Ihnen nichts aus.
Ja. Jede Auswertung lässt sich als Excel- oder CSV-Datei herunterladen, und wir können sie auch automatisch als Datei oder als Bericht per E-Mail verschicken – täglich, wöchentlich oder zum Monatsende. Wir halten niemanden in einer Oberfläche fest, in der er nicht arbeiten will.
Aktuell. Es gibt keinen nächtlichen Abgleich, weil es keine zweite Datenbank gibt, mit der abgeglichen werden müsste. Wer mittags nachsieht, sieht den Stand von mittags.
Nein, und das soll es auch nicht. Buchhaltung ist rückblickend und muss formalen Regeln folgen. Diese Auswertungen sind betriebswirtschaftlich und vorausschauend: Sie sollen Ihnen sagen, ob sich ein Auftrag lohnt, bevor Sie ihn annehmen. Die Übergabe an DATEV oder an Ihren Steuerberater bauen wir gern dazu.
Sagen Sie uns, welche Entscheidung Sie regelmässig ohne belastbare Grundlage treffen. Daraus wird die erste Auswertung.