Artikel & Stammdaten
Artikel, Varianten, Stücklisten, Lieferanten, Einkaufspreise, Bilder und Dokumente. Eine Quelle für alles, was danach kommt – Shop, Angebot, Etikett, Datenblatt.
Unternehmenssoftware & ERP
Unternehmenssoftware ist das Programm, in dem Ihre Mitarbeiter den größten Teil ihres Arbeitstages verbringen. Warenwirtschaft, Aufträge, Lager, Kunden, Rechnungen, Auswertungen. Wenn es zu Ihren Abläufen passt, merkt niemand, dass es da ist. Wenn nicht, kostet es jeden Tag Zeit.
Wir entwickeln dieses System nach Ihren Abläufen – nicht nach einem Handbuch. Ohne Lizenzgebühr pro Arbeitsplatz, mit Quellcode, der Ihnen gehört.
Bausteine
Sie brauchen nicht alles. Fast niemand braucht alles. Wir bauen die Teile, an denen bei Ihnen tatsächlich Zeit verloren geht – der Rest kann später kommen oder nie.
Artikel, Varianten, Stücklisten, Lieferanten, Einkaufspreise, Bilder und Dokumente. Eine Quelle für alles, was danach kommt – Shop, Angebot, Etikett, Datenblatt.
Vom Angebot über die Auftragsbestätigung bis zum Lieferschein, mit Teil- und Sammellieferungen, Terminen und Zwischenständen. Kein Dokument wird zweimal getippt.
Mehrere Lagerorte, Chargen, Seriennummern, Mindestbestände, Reservierungen, Inventur. Auf Wunsch mit Barcode-Erfassung per Handgerät oder Smartphone.
Ansprechpartner, Historie, Konditionen, Rahmenverträge, Wiedervorlagen. Wer anruft, sieht sofort, worum es beim letzten Mal ging – ohne im Postfach zu suchen.
Rechnungen, Gutschriften, Teilrechnungen, Mahnwesen, SEPA-Lastschrift, E-Rechnung im ZUGFeRD- oder XRechnung-Format – und der Export für den Steuerberater.
Zahlen, die eine Frage beantworten, statt Berichte, die niemand liest. Umsatz je Kunde, Marge je Artikel, Auslastung, Zahlungsverhalten – auf einem Bildschirm, nicht in zwölf Exporten.
Dazu kommt in fast jedem Projekt etwas, das es nur bei Ihnen gibt: eine Kalkulation mit eigenen Regeln, ein Produktionsschritt, eine Prüfvorschrift, eine Abrechnung nach Branchenlogik. Genau dieser Teil ist der Grund, warum Standardsoftware bei Ihnen nicht passt – und der Grund, warum sich Entwicklung lohnt.
Zerkleinerer ZM-800
Woran man es merkt
Wenn Ihnen mehr als drei davon bekannt vorkommen, lohnt sich ein Gespräch. Wenn keiner zutrifft, ist Ihre jetzige Lösung wahrscheinlich in Ordnung.
„Das trage ich morgens erst mal aus der einen Liste in die andere ein.“
„Da müssen Sie Frau Meier fragen, die weiß, wie das geht.“
„Wir machen das über eine Excel daneben, weil das Programm das nicht kann.“
„Die Auswertung dauert zwei Tage, deshalb machen wir sie nur quartalsweise.“
„Der Hersteller sagt, das ist so vorgesehen.“
„Wir zahlen pro Nutzer, deshalb teilen sich drei Leute einen Zugang.“
„Das läuft noch auf dem alten Rechner, den fassen wir lieber nicht an.“
Erkennen Sie sich wieder?
Einführung
Wir führen nie an einem Stichtag ein. Stattdessen läuft das neue System zunächst neben dem alten, übernimmt einen Bereich nach dem anderen und wird erst dann alleiniges System, wenn nichts mehr fehlt. Der erste produktiv nutzbare Teil steht typischerweise nach sechs bis zwölf Wochen.
Wir sitzen einen Tag lang dabei und sehen zu, wie tatsächlich gearbeitet wird. Das ist die wichtigste Stunde des ganzen Projekts – und die, die am häufigsten gespart wird.
Artikel, Kunden, Lieferanten werden übernommen und bereinigt. Ab hier ist das neue System die Wahrheit – auch wenn noch niemand darin arbeitet.
Meist die Auftragserfassung, weil sie den größten Hebel hat. Ein Team arbeitet damit, die anderen schauen zu. Was fehlt, kommt in derselben Woche dazu.
Wenn alle Bereiche laufen, wird das alte System stillgelegt – als Archiv weiterhin lesbar. Am Umschalttag selbst passiert wenig, weil vorher alles lief.
Häufige Fragen
Eine einzelne Fachanwendung – etwa Auftragsverwaltung oder Lagerverwaltung – liegt üblicherweise zwischen 8.000 und 25.000 Euro. Ein zusammenhängendes ERP mit Einkauf, Lager, Auftrag, Rechnung und Auswertung bewegt sich zwischen 30.000 und 120.000 Euro.
Dazu kommen laufende Kosten für Betrieb und Pflege, üblicherweise deutlich unter dem, was Lizenzmodelle pro Arbeitsplatz kosten. Eine Gebühr pro Nutzer gibt es bei uns nicht – Sie können Ihr System zwanzig Leuten geben, ohne dass sich der Preis ändert.
Der erste produktiv nutzbare Ausbaustand steht typischerweise nach sechs bis zwölf Wochen, ein vollständiges System braucht vier bis neun Monate. Eingeführt wird in Stufen und im Parallelbetrieb.
Nein. Bezahlt wird pro Ausbaustufe – die erste ist meist die kleinste, und Sie arbeiten damit, bevor die zweite beginnt. Auf Wunsch finanzieren wir: eine Grundgebühr bei Übergabe, der Rest in Raten über 36 bis 60 Monate.
Aus 60.000 Euro werden dann etwa 12.000 Euro bei Auslieferung und rund 1.000 Euro im Monat. Die Rate endet, eine Lizenzgebühr nicht – und danach gehören Ihnen Quellcode und Daten.
Ja. Wir bauen Unternehmenssoftware grundsätzlich als Webanwendung – sie läuft im Browser auf jedem Gerät, ohne Installation und ohne Terminalserver. Für die Baustelle, das Lager oder den Außendienst ist das oft der eigentliche Gewinn.
Wenn das System im eigenen Haus läuft, arbeiten alle im lokalen Netz weiter – der Internetausfall betrifft dann nur den Zugriff von außen. Bei gehosteten Systemen richten wir auf Wunsch einen Notbetrieb ein, der die wichtigsten Vorgänge zwischenspeichert und nachträglich überträgt.
Diese eine Frage beantworten Sie im Erstgespräch. Den Rest übernehmen wir – einschließlich der ehrlichen Auskunft, wenn sich nichts lohnt.