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Webanwendungen & Portale

Software, die im Browser läuft.

Eine Webanwendung ist ein vollwertiges Programm, das ohne Installation im Browser läuft – mit Anmeldung, Rechten, Datenbank und Vorgängen. Sie funktioniert auf jedem Gerät, überall, ohne dass jemand etwas einrichtet.

Für Ihre Mitarbeiter heißt das: kein Terminalserver, keine Installationsrunde, kein „auf welchem Rechner läuft das nochmal?“. Für Ihre Kunden heißt es: Sie sehen selbst nach, statt anzurufen.

Vier Arten

Was daraus wird

Kundenportal

Ein geschlossener Bereich, in dem Ihre Kunden sehen, was sie sonst telefonisch erfragen: Aufträge, Lieferstatus, Rechnungen, Dokumente, Verträge, Wartungstermine. Jede Antwort dort ist ein Anruf weniger.

  • Anmeldung
  • Belege
  • Auftragsstatus
  • Downloads

Mitarbeiterportal

Die Anwendung für den Innendienst, das Lager oder die Baustelle. Erfassung vor Ort auf dem Tablet, Auswertung im Büro – ohne dass abends jemand Zettel abtippt.

  • Erfassung
  • Zeiten
  • Fotos
  • Rechte

Buchung & Termine

Terminvergabe, Ressourcenplanung, Kapazitäten, Bestätigungen und Erinnerungen. Sinnvoll überall dort, wo heute ein Kalender und ein Telefon die Planung machen.

  • Kalender
  • Kapazität
  • E-Mail
  • Absagen

Konfigurator

Wenn Ihr Produkt Varianten hat, deren Kombination Regeln folgt: Maße, Materialien, Zubehör, Preisstaffeln. Am Ende steht ein belastbares Angebot statt einer Anfrage.

  • Regeln
  • Preisfindung
  • PDF
  • Angebot

KundenportalAngemeldet: Müller GmbH

Auftrag 2026-0418

StatusIn Fertigung
Liefertermin12.08.2026
SachbearbeiterK. Terhaar

Ihre Belege

AuftragsbestätigungPDF
LieferscheinPDF
Rechnung R-4471PDF
Alles, was Ihre Kunden sonst telefonisch erfragen – nachlesbar, rund um die Uhr. Jede Antwort hier ist ein Anruf weniger.

Der Nutzen

Warum sich ein Portal fast immer rechnet

Der Gewinn liegt nicht im Portal, sondern in den Rückfragen, die es abschafft. „Wo bleibt meine Lieferung?“, „Schicken Sie mir die Rechnung nochmal?“, „Wann kommt der Monteur?“ – das sind Anrufe, die Ihre Kunden lieber selbst beantworten würden, wenn sie könnten.

4 Min. durchschnittliche Dauer einer Statusanfrage
48 Arbeitswochen im Jahr, mit denen Sie rechnen sollten
0 € Lizenzkosten pro Nutzer im Portal

Die Rechnung ist bewusst einfach gehalten: Anrufe pro Woche × vier Minuten × 48 Wochen × Ihr interner Stundensatz. Was dabei herauskommt, ist der Betrag, den ein Portal jedes Jahr einspart – und die ehrlichste Grundlage für die Frage, ob es sich lohnt.

Technisch

Wie wir das bauen

Nichts Exotisches. Alles so, dass es in zehn Jahren noch jemand warten kann, der heute nicht dabei ist.

Im Browser, nicht in der App

Keine Installation, kein App-Store, keine Freigabeprozesse. Aktualisierungen erscheinen bei allen gleichzeitig.

Auf Ihren Daten

Die Anwendung liest die vorhandene Datenbank oder hängt über eine Schnittstelle an Ihrem ERP. Keine zweite Wahrheit.

Rollen von Anfang an

Wer darf sehen, ändern, freigeben, exportieren – das wird zu Beginn festgelegt, nicht nachträglich drübergelegt.

Auf jedem Gerät

Vom 27-Zoll-Bildschirm im Innendienst bis zum Telefon im Lager. Dieselbe Anwendung, andere Darstellung.

Barrierefrei

Tastaturbedienbar, kontrastsicher, mit Vorlesesoftware nutzbar. Für viele Unternehmen seit 2025 ohnehin Pflicht.

Nachvollziehbar

Wer hat was wann geändert. Bei Vorgängen mit Geld oder Terminen ist das kein Extra, sondern Grundausstattung.

Häufige Fragen

Webanwendungen & Portale

Was ist eine Webanwendung – und was nicht?

Eine Webanwendung ist ein Programm, das im Browser läuft, aber wie eine installierte Software arbeitet: mit Anmeldung, Rechten, Datenbank und Vorgängen. Sie ist keine Website mit Formular. Der Unterschied zeigt sich daran, ob jemand darin arbeitet oder sie nur liest.

Was kostet ein Kundenportal?

Ein Portal mit Anmeldung, Auftragsübersicht, Belegdownload und Statusanzeige liegt üblicherweise zwischen 12.000 und 35.000 Euro. Nach oben offen wird es dort, wo eigene Vorgänge dazukommen: Freigabeprozesse, Konfiguratoren, Reklamationen, mehrere Mandanten.

Der wirtschaftliche Hebel liegt selten im Portal selbst, sondern in den Rückfragen, die es abschafft. Rechnen Sie Ihre Anrufe pro Woche mal vier Minuten mal 48 Wochen – das ist die Vergleichszahl.

Müssen unsere Kunden etwas installieren?

Nein. Eine Webanwendung braucht einen Browser, sonst nichts. Sie läuft auf Windows, Mac, Linux, Tablet und Telefon, ohne dass jemand etwas einrichtet – und ohne dass Sie Software auf fremden Geräten pflegen müssen.

Funktioniert das auch ohne Netz, etwa auf der Baustelle?

Teilweise, und das ist eine ehrliche Antwort. Wir können Anwendungen so bauen, dass sie Eingaben lokal zwischenspeichern und später übertragen – das deckt Funklöcher ab. Ein vollwertiger Offline-Betrieb über Tage hinweg ist aufwendig und lohnt sich nur selten. Was Sie brauchen, klären wir vorher statt hinterher.

Können wir steuern, wer was sieht?

Ja, das ist Kern jeder Fachanwendung. Rollen und Rechte werden auf Ihre Organisation zugeschnitten: Wer darf lesen, wer ändern, wer freigeben, wer exportieren. Bei Kundenportalen zusätzlich pro Kunde und pro Ansprechpartner – ein Einkäufer sieht andere Preise als ein Monteur.

Wir haben schon ein ERP. Passt ein Portal dazu?

Ja, das ist sogar der häufigste Fall. Das Portal ist dann eine zusätzliche Oberfläche auf vorhandene Daten – es ersetzt nichts, es macht nur sichtbar, was heute telefonisch erfragt wird. Voraussetzung ist eine Schnittstelle oder ein Datenbankzugriff auf Ihr bestehendes System.

Wie oft ruft jemand an, um etwas nachzufragen?

Diese Zahl entscheidet, ob sich ein Portal für Sie rechnet. Bringen Sie sie mit, den Rest machen wir.