# TBit GmbH – vollständige Inhalte Maschinenlesbare Fassung aller öffentlichen Seiten von tbit-gmbh.de. Stand: 2026-08-05. Quelle: https://www.tbit-gmbh.de ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/blog/eigenes-cms-oder-wordpress/ ========================================================================== Eigenes CMS statt WordPress – was Sie wirklich brauchen | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Wissen - Eigenes CMS oder WordPress? Web # Eigenes CMS oder WordPress? 4. August 2026 11 Minuten Lesezeit TBit GmbH Wer nach WordPress sucht, will fast immer dreierlei: Inhalte selbst pflegen, wenig ausgeben und nicht von einer Agentur abhängig sein. Alle drei Wünsche sind vernünftig – WordPress erfüllt sie nur nicht besonders gut, es ist bloss die naheliegendste Antwort. Ein eigenes Redaktionssystem löst dieselben Wünsche ohne Plugin-Abhängigkeiten, und der Quellcode gehört Ihnen. ## Erst einmal fair bleiben WordPress betreibt einen erheblichen Teil des Webs, hat eine riesige Gemeinschaft und ist für viele Zwecke die vernünftige Wahl. Wer das bestreitet, verkauft etwas. Wir setzen es trotzdem nicht ein – und dieser Beitrag erklärt, warum, ohne so zu tun, als wäre es schlechte Software. ## Das Plugin-Problem Ein Baukasten-CMS ist für den Standardfall gebaut. Jede Abweichung löst man über Erweiterungen. Eine typische Firmeninstallation im Mittelstand trägt 15 bis 40 Plugins. Jedes davon ist Software von jemandem, den Sie nicht kennen, mit einem Update-Rhythmus, den Sie nicht kontrollieren, und einem Lebensende, das niemand ankündigt. Genau dort entstehen die meisten gehackten Firmenseiten: nicht im Kern, sondern in der dritten Erweiterung von vorletztem Jahr. Sicherheitslücken in WordPress selbst sind selten. Sicherheitslücken in Plugins sind der Normalfall. ### Der zweite Effekt: Ladezeit Jedes Plugin lädt eigenes CSS und eigenes JavaScript – und zwar meistens auf allen Seiten, nicht nur dort, wo es gebraucht wird. Eine gewachsene Installation liefert leicht 1,5 Megabyte aus, bevor der erste Text sichtbar ist. ## Wenn Sie gerade nach WordPress suchen Dann steht dahinter fast immer einer dieser drei Wünsche: - „Ich will meine Inhalte selbst ändern können." - „Es soll nicht viel kosten." - „Ich will nicht von einer Agentur abhängig sein." Alle drei sind vernünftig. Interessant ist nur, dass WordPress keinen davon besonders gut erfüllt – es ist bloss die naheliegendste Antwort. ### Selbst pflegen In WordPress kann jeder Redakteur alles: Text, Layout, Struktur, im Zweifel auch die Startseite zerlegen. Deshalb bekommen viele Firmen nach der Schulung Angst vor dem eigenen System und ändern lieber nichts mehr. In unserem CMS sieht ein Bearbeiter nur die Felder, die er ändern darf – Text, Bild, Reihenfolge. Das Layout ist nicht gesperrt, es ist an dieser Stelle gar nicht vorhanden. Deshalb braucht die Pflege bei uns keine Schulung. ### Es soll nicht viel kosten Der Einstiegspreis ist bei WordPress niedriger, das stimmt. Die Gesamtrechnung sieht anders aus: Plugin-Lizenzen, Update-Pflege, Sicherheits-Nacharbeit, gelegentlich eine Bereinigung nach einem Angriff. Über fünf Jahre gerechnet liegen beide Wege erfahrungsgemäß nah beieinander – nur dass am Ende beim einen ein System steht, das Ihnen gehört. ### Nicht abhängig sein Der berechtigtste Punkt, und der Grund, warum wir ihn nicht wegdiskutieren: WordPress-Agenturen gibt es überall. Genau deshalb bekommen Sie bei uns den vollständigen Quellcode, Ihre Inhalte in einer normalen Datenbank und einen strukturierten Export auf Zuruf. Wir setzen ausschließlich PHP, MySQL und Linux ein – jedes Entwicklungsteam kann übernehmen. ## Wann ein eigenes System gewinnt - Die Website soll mehr können als zeigen: Kundenbereich, Konfigurator, Verfügbarkeiten, Formulare, die Vorgänge auslösen. - Sie haben ein Fachsystem, das mit der Seite reden soll. Über ein Plugin wird das eine Dauerbaustelle, über dasselbe Datenmodell ist es trivial. - Die Redaktion soll nichts kaputtmachen können. In unserem System sieht jeder Bearbeiter nur die Felder, die er ändern darf – das Layout ist gar nicht erreichbar. - Ladezeit und Barrierefreiheit sind harte Anforderungen, nicht Wünsche. - Sie wollen kein Cookie-Banner. Ohne externe Dienste braucht es keins. ## Und die Abhängigkeit? Der berechtigte Einwand gegen ein eigenes CMS lautet: „Dann sind wir ja an euch gebunden.“ Diese Sorge nehmen wir ernst, und die Antwort ist nicht „vertrauen Sie uns“, sondern: - Sie erhalten den vollständigen Quellcode. - Ihre Inhalte liegen in einer normalen relationalen Datenbank, nicht in einem proprietären Format. - Wir setzen ausschließlich verbreitete Technik ein – PHP, MySQL/MariaDB, Linux. Jedes Entwicklungsteam kann übernehmen. - Ein strukturierter Export ist jederzeit möglich, nicht nur als PDF-Wüste. Ein Wechsel wird damit Arbeit, aber kein Neuanfang. Genau das ist der Unterschied zwischen Bindung und Abhängigkeit. ## Fazit Die Frage ist nicht „WordPress oder eigenes CMS“, sondern: Ist Ihre Website ein Prospekt oder ein Werkzeug? Für ein Prospekt nehmen Sie WordPress und eine gute Agentur. Für ein Werkzeug, das an Ihrer Warenwirtschaft hängt, ist ein Baukasten die falsche Grundlage – egal, wie viele Plugins es dafür gibt. Weiterlesen ## Passt dazu Kosten ### Was kostet Individualsoftware? Preisspannen, Kostentreiber und eine Rechnung zum Selberprüfen. Lesen E-Commerce ### Warenwirtschaft und Shop verbinden Drei Wege der Kopplung im Vergleich. Lesen Projekte ### Warum Softwareprojekte scheitern Sechs Muster, die wir immer wieder sehen. Lesen ## Fragen dazu? Wir beantworten auch Fragen, die noch zu keinem Auftrag gehören. Kostenloses Erstgespräch → Alle Beiträge ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/blog/erp-oder-excel/ ========================================================================== ERP oder Excel? Woran man den Übergang erkennt | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Wissen - ERP oder Excel? Grundlagen # ERP oder Excel? 4. August 2026 9 Minuten Lesezeit TBit GmbH Excel ist ein hervorragendes Werkzeug zum Rechnen und ein schlechtes zum Verwalten. Die harte Grenze ist erreicht, sobald mehrere Personen gleichzeitig dieselben Daten ändern müssen – dafür ist eine Tabelle nicht gebaut. Zwischen Excel und einem vollen ERP liegt eine Stufe, die viele übersehen: eine kleine Fachanwendung für genau den Vorgang, der gerade wehtut. ## Ein Wort zur Verteidigung von Excel Excel ist eines der besten Programme, die je geschrieben wurden. Es ist sofort verfügbar, jeder kann es bedienen, und es passt sich in Minuten an jede Fragestellung an. Kein ERP der Welt erreicht diese Geschwindigkeit bei einer neuen Idee. Der Fehler liegt nicht darin, Excel zu benutzen. Er liegt darin, es zu benutzen, nachdem es die falsche Wahl geworden ist – und diesen Übergang bemerkt kaum jemand, weil er schleichend passiert. ## Woran man erkennt, dass es kippt Fünf Warnzeichen, in der Reihenfolge, in der sie üblicherweise auftreten: - Zwei Personen arbeiten an derselben Datei. Ab hier gibt es Versionen mit Namen wie Bestand_final_v3_NEU.xlsx. - Eine Datei zieht Daten aus einer anderen. Verknüpfungen zwischen Arbeitsmappen brechen still – ohne Fehlermeldung, mit falschen Zahlen. - Es gibt eine Person, die „die Datei kennt“. Wenn sie im Urlaub ist, wartet das Unternehmen. - Sie können nicht mehr sagen, wer wann was geändert hat. Bei Preisen, Beständen oder Zahlungen ist das ein handfestes Risiko. - Ein Zahlendreher fällt erst dem Kunden auf. Spätestens jetzt kostet Excel mehr, als eine Lösung kosten würde. ## Die harte Grenze Es gibt einen Punkt, an dem die Diskussion endet: wenn mehrere Personen gleichzeitig dieselben Daten ändern müssen. Eine Tabelle ist dafür nicht gebaut. Sie kennt keine Sperren auf Zeilenebene, keine Transaktionen und keine Rechte. Alles, was Cloud-Tabellen dafür anbieten, ist ein Notbehelf. Er funktioniert bei drei Leuten und einer übersichtlichen Liste. Er funktioniert nicht bei Beständen, die sich stündlich ändern. ## Was dazwischen liegt Der Sprung von Excel zum ERP ist nicht die einzige Möglichkeit – und oft nicht die richtige. Dazwischen liegt eine Stufe, die viele übersehen: eine kleine Fachanwendung für genau den einen Vorgang, der gerade wehtut. Auftragserfassung. Oder Lagerbestände. Oder Zeiterfassung. Eine solche Anwendung kostet 8.000 bis 25.000 Euro, ist in sechs bis zehn Wochen fertig und löst achtzig Prozent des Schmerzes. Der Rest bleibt vorerst in Excel – und das ist völlig in Ordnung. ## Die Rechnung FrageIhr Wert Stunden pro Woche für Pflege, Abgleich und Fehlersuche in Tabellen? Wie oft im Jahr entsteht ein Fehler, der nach aussen sichtbar wird?? Was kostet einer dieser Fehler im Schnitt?? Wenn die erste Zahl über acht liegt oder die zweite über vier, ist der Übergang wirtschaftlich überfällig – unabhängig davon, wie groß Ihr Unternehmen ist. ## Fazit Excel ist ein hervorragendes Werkzeug zum Rechnen und ein schlechtes zum Verwalten. Solange Sie damit rechnen, ist alles in Ordnung. Sobald Sie damit verwalten – Bestände, Aufträge, Kunden, Termine – arbeitet die Zeit gegen Sie. Weiterlesen ## Passt dazu Kosten ### Was kostet Individualsoftware? Preisspannen, Kostentreiber und eine Rechnung zum Selberprüfen. Lesen Projekte ### Warum Softwareprojekte scheitern Sechs Muster – fünf entstehen vor der ersten Zeile Code. Lesen E-Commerce ### Warenwirtschaft und Shop verbinden Drei Wege der Kopplung im Vergleich. Lesen ## Fragen dazu? Wir beantworten auch Fragen, die noch zu keinem Auftrag gehören. Kostenloses Erstgespräch → Alle Beiträge ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/blog/ ========================================================================== Fachbeiträge zu Individualsoftware, ERP und Web | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Wissen Wissen # Fachbeiträge zu Individualsoftware, ERP und Web Was hier steht, ist für Menschen geschrieben, die vor einer Entscheidung stehen – auch wenn die Entscheidung am Ende gegen uns ausfällt. Mit Zahlen, Spannen und den Fällen, in denen wir abraten würden. ## Alle Beiträge Kosten12 Min. ### Was kostet Individualsoftware wirklich? Echte Preisspannen, die drei Kostentreiber, die niemand einplant, und die Rechnung, mit der Sie selbst prüfen können, ob sich Entwicklung lohnt. Lesen E-Commerce14 Min. ### Warenwirtschaft und Shop verbinden: drei Wege, einer taugt Dateiabgleich, Middleware oder gemeinsames Datenmodell – was die Varianten kosten und wo sie im Alltag scheitern. Lesen Web11 Min. ### Eigenes CMS oder WordPress? Eine ehrliche Abwägung – inklusive der Fälle, in denen WordPress die bessere Entscheidung ist und wir abraten würden. Lesen Projekte10 Min. ### Warum Softwareprojekte scheitern Sechs Muster, die wir immer wieder sehen. Fünf davon entstehen, bevor die erste Zeile Code geschrieben ist. Lesen Grundlagen9 Min. ### ERP oder Excel? Wann Excel völlig ausreicht, ab welchem Punkt es gefährlich wird – und welche Zwischenstufe die meisten übersehen. Lesen ## Eine Frage, die hier fehlt? Schreiben Sie uns. Wenn sie sich lohnt, wird ein Beitrag daraus. Frage stellen → 30 häufige Fragen ansehen ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/blog/warenwirtschaft-mit-shop-verbinden/ ========================================================================== Warenwirtschaft und Shop verbinden: drei Wege im Vergleich | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Wissen - Warenwirtschaft und Shop verbinden E-Commerce # Warenwirtschaft und Shop verbinden: drei Wege, einer taugt dauerhaft 4. August 2026 14 Minuten Lesezeit TBit GmbH Es gibt drei Arten, einen Onlineshop mit der Warenwirtschaft zu verbinden: Dateiabgleich, Middleware und gemeinsames Datenmodell. Die ersten beiden sind günstiger im Aufbau und teurer im Betrieb. Beim dritten gibt es keine Schnittstelle mehr, die ausfallen könnte – dafür kostet er zwischen 30.000 und 120.000 Euro. ## Warum es überhaupt ein Problem gibt Ein Onlineshop und eine Warenwirtschaft brauchen dieselben Informationen: Artikel, Preise, Bestände, Kunden, Bestellungen. Wenn beide Systeme von verschiedenen Herstellern stammen, führt jedes seine eigene Kopie – und ab diesem Moment ist die Frage nicht mehr ob sie auseinanderlaufen, sondern wie schnell. ## Die drei Wege ### Weg 1: Dateiabgleich Der Klassiker: Nachts exportiert die Warenwirtschaft eine CSV-Datei, der Shop liest sie ein. Billig aufzusetzen, funktioniert erstaunlich lange – und hat einen eingebauten Fehler: Der Shop kennt immer den Stand von gestern. Bei einer Aktion am Vormittag verkauft er weiter, was um zehn Uhr längst weg war. Überverkäufe sind hier kein Betriebsunfall, sondern Systemeigenschaft. ### Weg 2: Middleware Ein drittes Programm sitzt zwischen beiden und gleicht häufiger ab, oft im Minutentakt. Deutlich besser – und deutlich teurer, weil Sie nun Lizenzkosten für ein System zahlen, das selbst keinen Nutzen stiftet, sondern nur zwei andere zusammenhält. Der eigentliche Nachteil zeigt sich im Störfall: Sie haben drei Anbieter. Der Shop-Hersteller verweist auf die Warenwirtschaft, die Warenwirtschaft auf die Middleware, die Middleware auf ein Update, das beide gerade ausgeliefert haben. Sie sitzen dazwischen. ### Weg 3: Gemeinsames Datenmodell Shop und Warenwirtschaft werden von vornherein auf derselben Datenbasis entwickelt. Es gibt keinen Abgleich, weil es nichts abzugleichen gibt. Der Shop ist eine Oberfläche auf der Warenwirtschaft. Teurer im Aufbau, günstiger im Betrieb – und die Fehlerklasse „Bestand stimmt nicht“ existiert danach nicht mehr. ## Der Vergleich in Zahlen DateiabgleichMiddlewareGemeinsames Modell Aufbau2.000–8.000 €8.000–25.000 €30.000–120.000 € Laufend pro Jahrhoch (Nacharbeit)Lizenz + Pflegegering AktualitätStunden bis 1 TagMinutensofort Überverkäuferegelmäßigseltenersystembedingt nein B2B-Preislogikstark eingeschränktteilweiseidentisch zum Innendienst Zuständig bei Störungunklardrei Anbietereiner ## Der Punkt, an dem Standardshops im B2B scheitern Ein Endkundenshop kennt einen Preis pro Artikel. Der Grosshandel kennt: Kundenpreise, Mengenstaffeln, Rahmenverträge mit Abrufmengen, zeitlich begrenzte Aktionen, Freigabegrenzen beim Kunden und Preise, die von der Liefermenge abhängen. Wenn der Shop das nicht kann, passiert etwas Vorhersehbares: Die guten Kunden bestellen weiter telefonisch, weil sie im Shop den falschen Preis sehen. Der Shop erreicht dann genau die Kunden nicht, für die er sich gelohnt hätte. ## Wann sich welcher Weg lohnt - Unter zehn Bestellungen am Tag, reiner Endkundenshop: Dateiabgleich. Alles andere ist wirtschaftlich nicht zu rechtfertigen. - Mehrere Verkaufskanäle, Standardprodukte: Middleware. Sie zahlen für Bequemlichkeit, bekommen sie aber auch. - Ab etwa zwanzig Bestellungen am Tag oder sobald B2B-Preise im Spiel sind: gemeinsames Datenmodell. ## Fazit Die Frage ist nicht, ob man Warenwirtschaft und Shop verbinden kann – man kann immer. Die Frage ist, wie viele Jahre Sie das System betreiben wollen. Bei zwei Jahren gewinnt der billige Weg. Bei zehn Jahren gewinnt der, bei dem es nichts gibt, das brechen kann. Weiterlesen ## Passt dazu Kosten ### Was kostet Individualsoftware? Preisspannen, Kostentreiber und eine Rechnung zum Selberprüfen. Lesen Grundlagen ### ERP oder Excel? Wann Excel reicht und ab welchem Punkt es gefährlich wird. Lesen Web ### Eigenes CMS oder WordPress? Eine ehrliche Abwägung, inklusive der Fälle für WordPress. Lesen ## Fragen dazu? Wir beantworten auch Fragen, die noch zu keinem Auftrag gehören. Kostenloses Erstgespräch → Alle Beiträge ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/blog/warum-softwareprojekte-scheitern/ ========================================================================== Warum Softwareprojekte scheitern – sechs Muster | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Wissen - Warum Softwareprojekte scheitern Projekte # Warum Softwareprojekte scheitern 4. August 2026 10 Minuten Lesezeit TBit GmbH Softwareprojekte scheitern fast nie an der Programmierung. Die sechs häufigsten Ursachen sind: niemand hat der Arbeit zugesehen, es wurde nicht festgelegt was nicht dazugehört, der Auftraggeber hat keine Zeit eingeplant, es wurde alles auf einmal versucht, die Datenübernahme wurde unterschätzt und es gab keinen Entscheider. Fünf davon entstehen vor der ersten Zeile Code. ## 1. Niemand hat zugesehen, wie tatsächlich gearbeitet wird Das häufigste Muster, mit Abstand. Anforderungen werden in einer Besprechung gesammelt, in der die Leute sitzen, die entscheiden – nicht die, die arbeiten. Was dabei entsteht, ist eine Beschreibung des Sollzustands aus dem Qualitätshandbuch. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Es gibt die Excel-Datei daneben, den Zettel an der Pinnwand, die Kollegin, die weiß, welche Kunden man nicht anmahnen darf. Diese Dinge stehen in keinem Lastenheft, und ohne sie funktioniert die neue Software nicht. Gegenmittel: einen Tag danebensitzen. Das kostet acht Stunden und rettet regelmäßig Projekte. ## 2. Es wurde nie festgelegt, was nicht dazugehört Jedes Konzept sagt, was gebaut wird. Wenige sagen, was bewusst nicht gebaut wird. Diese Lücke füllt sich im Projektverlauf von selbst – mit Erwartungen, die niemand ausgesprochen hat und alle für selbstverständlich halten. Ein Konzept ohne Ausschlussliste ist kein Konzept, sondern eine Wunschsammlung. ## 3. Der Auftraggeber hat keine Zeit eingeplant Eine Entwicklung braucht Entscheidungen: Wie soll dieser Sonderfall laufen? Welcher Preis gilt hier? Wer darf das freigeben? Wenn diese Fragen zwei Wochen auf Antwort warten, steht das Projekt zwei Wochen. Realistisch sind zwei bis vier Stunden pro Woche auf Ihrer Seite, über die gesamte Laufzeit. Wer das nicht einplanen kann, sollte den Start verschieben statt das Budget kürzen. ## 4. Alles auf einmal Das große System, das in neun Monaten fertig wird und dann alles ersetzt. Diese Projekte scheitern nicht am Ende – sie scheitern in Monat sechs, wenn sich die Anforderungen geändert haben und niemand mehr weiß, was eigentlich schon fertig ist. Gegenmittel: Ausbaustufen, von denen jede für sich nutzbar ist. Nach der ersten Stufe wissen beide Seiten, ob die Zusammenarbeit trägt – bei überschaubarem Einsatz. ## 5. Die Datenübernahme wurde unterschätzt „Die Daten spielen wir am Schluss ein.“ Dieser Satz hat schon viele Termine gekippt. Gewachsene Bestände enthalten doppelte Kunden, uneinheitliche Schreibweisen, leere Pflichtfelder und Artikelnummern, die zweimal vergeben wurden. Das ist keine technische Aufgabe, sondern eine fachliche – und sie kann nur bei Ihnen entschieden werden. Deshalb gehört die Datenübernahme an den Anfang, nicht ans Ende. ## 6. Kein Verantwortlicher auf Kundenseite Wenn drei Abteilungen widersprüchliche Anforderungen stellen und niemand entscheidet, entscheidet am Ende der Entwickler. Das geht selten gut aus. Ein Projekt braucht auf Auftraggeberseite eine Person mit Entscheidungsbefugnis, die auch Nein sagen darf. Nicht ein Gremium, nicht einen Verteiler. ## Was auffällt Fünf dieser sechs Muster entstehen, bevor die erste Zeile Code geschrieben wird. Softwareprojekte scheitern fast nie an der Programmierung. Sie scheitern daran, dass zu früh mit dem Programmieren angefangen wurde. Weiterlesen ## Passt dazu Kosten ### Was kostet Individualsoftware? Preisspannen, Kostentreiber und eine Rechnung zum Selberprüfen. Lesen Grundlagen ### ERP oder Excel? Wann Excel reicht und ab welchem Punkt es gefährlich wird. Lesen E-Commerce ### Warenwirtschaft und Shop verbinden Drei Wege der Kopplung im Vergleich. Lesen ## Fragen dazu? Wir beantworten auch Fragen, die noch zu keinem Auftrag gehören. Kostenloses Erstgespräch → Alle Beiträge ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/blog/was-kostet-individualsoftware/ ========================================================================== Was kostet Individualsoftware wirklich? | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Wissen - Was kostet Individualsoftware? Kosten # Was kostet Individualsoftware wirklich? 4. August 2026 12 Minuten Lesezeit TBit GmbH Eine klar umrissene Fachanwendung kostet 8.000 bis 25.000 Euro, ein vollständiges System mit Warenwirtschaft und Shop 30.000 bis 120.000 Euro. Den Preis treibt nicht die Anzahl der Funktionen, sondern die Anzahl der Sonderfälle. Als Faustregel lohnt sich Entwicklung ab etwa 15 bis 20 eingesparten Arbeitsstunden pro Monat. ## Die kurze Antwort Eine einzelne, klar umrissene Fachanwendung beginnt bei etwa 8.000 Euro und reicht bis rund 25.000 Euro. Ein zusammenhängendes System – Warenwirtschaft mit Auftrag, Lager, Rechnung und angebundenem Shop – liegt zwischen 30.000 und 120.000 Euro. Das ist eine breite Spanne, und sie ist ehrlich gemeint. Wer Ihnen ohne Kenntnis Ihrer Abläufe eine Zahl nennt, nennt entweder eine, die er später korrigiert, oder eine mit einem Risikoaufschlag, den Sie bezahlen. ## Was den Preis wirklich treibt Die verbreitete Annahme lautet: Mehr Funktionen kosten mehr Geld. Das stimmt nur an der Oberfläche. Zehn Bildschirmmasken sind schnell gebaut. Was Aufwand erzeugt, sind Sonderfälle. Die eine Regel, die nur bei Stammkunden mit Rahmenvertrag im Dezember gilt, kostet mehr als die zehn Masken zusammen. Deshalb fragen wir in der Analyse so hartnäckig nach Ausnahmen – und deshalb ist die Antwort „das machen wir immer so, ausser wenn…“ der teuerste Satz in jedem Projekt. ### Die drei Kostentreiber, die niemand einplant - Datenübernahme. Nicht das Alter der Daten ist das Problem, sondern ihre Sauberkeit. Doppelte Kunden, uneinheitliche Schreibweisen, leere Pflichtfelder. In gewachsenen Beständen sind zehn bis zwanzig Prozent des Projektbudgets für Bereinigung realistisch. - Schnittstellen zu Systemen, die keine haben. Wenn ein Altsystem keinen Export kennt, muss man ihm die Daten anders entlocken. Das ist machbar, aber es kostet. - Abnahme und Einführung. Schulung, Parallelbetrieb, Nacharbeit in den ersten Wochen. Wer das nicht einplant, plant ein Projekt, das technisch fertig ist und praktisch nicht benutzt wird. ## Die Rechnung, mit der Sie selbst prüfen können Sie brauchen dafür keinen Berater, sondern vier Zahlen: GrößeBeispiel Stunden pro Woche, die für Doppelerfassung, Suchen und Nachfragen draufgehen12 Interner Stundensatz45 € Arbeitswochen im Jahr48 Jährlicher Verlust25.920 € Wenn eine Entwicklung diesen Aufwand halbiert und 40.000 Euro kostet, ist sie nach gut drei Jahren bezahlt – und läuft danach weiter. Zum Vergleich: Eine Standardlösung mit 39 Euro pro Nutzer und Monat kostet bei fünfzehn Arbeitsplätzen über zehn Jahre rund 70.000 Euro, ohne dass Ihnen am Ende etwas gehört. ## Festpreis oder Aufwand? Ein Festpreis für ein ganzes Jahresprojekt ist unseriös. Entweder er enthält einen Risikoaufschlag von dreissig Prozent, den Sie bezahlen, oder er wird gerissen – und dann wird gestritten statt entwickelt. Sinnvoll ist ein Festpreis pro Ausbaustufe. Jede Stufe ist klein genug, um verlässlich geschätzt zu werden, und groß genug, um für sich einen Nutzen zu haben. Sie entscheiden nach jeder Stufe neu, ob die nächste kommt. ## Was danach läuft Rechnen Sie mit 10 bis 20 Prozent der Entwicklungssumme pro Jahr für Betrieb, Pflege und Weiterentwicklung. Das klingt viel, ist aber deutlich weniger als Lizenzmodelle pro Arbeitsplatz – und es fließt in Ihr System, nicht in das eines Herstellers. Wichtig: Dieser Posten ist kein Wartungsvertrag mit Mindestlaufzeit. Wer in einem Jahr nichts braucht, zahlt in dem Jahr nichts. ## Fazit Individualsoftware ist keine Frage des Budgets, sondern der Wiederholung. Was einmal im Jahr passiert, lohnt keine Entwicklung. Was vierzig Mal am Tag passiert, lohnt fast immer eine. Die Grenze liegt erfahrungsgemäß bei 15 bis 20 eingesparten Arbeitsstunden im Monat. Weiterlesen ## Passt dazu E-Commerce ### Warenwirtschaft und Shop verbinden Drei Wege der Kopplung, was sie kosten und wo sie im Alltag scheitern. Lesen Projekte ### Warum Softwareprojekte scheitern Sechs Muster – fünf davon entstehen vor der ersten Zeile Code. Lesen Grundlagen ### ERP oder Excel? Wann Excel reicht und ab welchem Punkt es gefährlich wird. Lesen ## Fragen dazu? Wir beantworten auch Fragen, die noch zu keinem Auftrag gehören. Kostenloses Erstgespräch → Alle Beiträge ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/branchen/handwerk/ ========================================================================== Software für Handwerksbetriebe – Aufmaß, Auftrag, Rechnung | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Branchen - Joomla ablösen - Handwerk Handwerk # Software fürs Handwerk, die auf der Baustelle funktioniert. Im Handwerk entsteht die Information dort, wo niemand einen Schreibtisch hat. Aufmaß, Material, Stunden und Nachträge werden auf der Baustelle festgehalten – meist auf Zetteln, die abends jemand ins Büro trägt und dort entziffern muss. Wir entwickeln Anwendungen, die im Browser auf dem Tablet laufen und aus denen im Büro auf Knopfdruck die Rechnung entsteht. Erstgespräch vereinbaren → Wie das aussieht Was wir antreffen ## Fünf Stellen, an denen im Handwerk Geld liegen bleibt ### Positionen gehen verloren Was nicht notiert wurde, wird nicht abgerechnet. Bei Nachträgen und Kleinmaterial summiert sich das über ein Jahr auf einen fünfstelligen Betrag. ### Die Rechnung kommt zu spät Zwischen Abschluss und Rechnung liegen oft ein bis zwei Wochen. Jeder Tag davon ist ein Tag, an dem Ihr Geld beim Kunden liegt. ### Nachträge werden diskutiert Ohne Foto und Zeitpunkt steht Aussage gegen Aussage. Genau daran scheitern die Positionen, die am meisten Marge hätten. ### Zettel sind unleserlich Was abends im Büro ankommt, muss oft nachgefragt werden. Der Monteur ist dann längst auf der nächsten Baustelle. ### Niemand weiß, was läuft Welcher Auftrag wartet auf Material, welcher ist fertig, welcher noch nicht abgerechnet – das steht auf einer Pinnwand und in mehreren Köpfen. Wie wir das lösen ## Was auf der Baustelle erfasst wird, ist im Büro fertig Der Grundsatz ist einfach: Erfasst wird dort, wo die Arbeit passiert. Aufmaß, Material, Stunden und Fotos gehen direkt vom Tablet oder Telefon ins System. Im Büro entsteht daraus die Rechnung auf Knopfdruck – niemand tippt etwas ab, niemand entziffert eine Handschrift. ### Vor Ort erfassen Aufmaß, Materialverbrauch, Arbeitszeiten und Fotos auf dem Tablet – im Browser, ohne Installation, auch bei schlechtem Empfang. ### Nachträge dokumentieren Zusätzliche Arbeiten werden mit Foto und Zeitstempel festgehalten. Das ist der Unterschied zwischen einer bezahlten und einer diskutierten Position. ### Rechnung auf Knopfdruck Aus den erfassten Positionen entsteht im Büro die Rechnung. Was am Freitag fertig wird, kann am Montag raus. ### Auftrag im Blick Welcher Auftrag läuft, welcher wartet auf Material, welcher ist abgerechnet – auf einem Bildschirm statt an der Pinnwand. Beleg aus einem laufenden ProjektHandwerksbetrieb Vorher11 Tage bis zur Rechnung Nachher1 Tag Erfasst wirdauf dem Tablet, vor Ort Das Projekt im Detail Häufige Fragen ## Handwerk Frage: Was kostet so eine Anwendung? Eine Anwendung für Aufmaß, Material, Zeiten und Rechnungserstellung liegt üblicherweise zwischen 12.000 und 35.000 Euro. Mit Auftragsplanung, Nachtragsverwaltung und Anbindung an die Buchhaltung bewegt sie sich zwischen 30.000 und 60.000 Euro. Rechnen Sie dagegen, was ein Jahr an nicht abgerechneten Positionen kostet – diese Zahl kennt fast kein Betrieb, und sie ist meist die größere. Frage: Funktioniert das auf der Baustelle ohne Netz? Teilweise, und das ist die ehrliche Antwort. Wir bauen die Erfassung so, dass Eingaben lokal zwischengespeichert und später übertragen werden – das deckt Funklöcher ab. Ein vollwertiger Betrieb über Tage ohne Verbindung ist aufwendig und lohnt sich selten. Was Sie brauchen, klären wir vorher. Frage: Brauchen wir besondere Tablets? Nein. Die Anwendung läuft im Browser – auf jedem Tablet, jedem Telefon, jedem Rechner. Kein App-Store, keine Installation, keine Gerätepflege. Aktualisierungen erscheinen bei allen gleichzeitig. Frage: Ersetzt das unsere Buchhaltung? Nein, und das ist Absicht. Wir liefern die Belege im passenden Format, üblicherweise als DATEV-Export für den Steuerberater. Buchhaltung ist gesetzlich durchreguliert und gut gelöst – dort etwas nachzubauen wäre Ihr Geld für unser Vergnügen. Frage: Unsere Leute sind keine Computerfachleute. Genau deshalb bauen wir die Erfassung so, dass sie in Arbeitshandschuhen bedienbar ist: große Felder, wenige Schritte, keine Menüs mit zwölf Ebenen. Wenn eine Anwendung eine Schulung braucht, ist sie falsch gebaut. ## Wie viele Tage vergehen bei Ihnen zwischen Abschluss und Rechnung? Diese eine Zahl entscheidet, ob sich eine Erfassung auf der Baustelle für Sie rechnet. Kostenloses Erstgespräch → Projekte ansehen ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/branchen/ ========================================================================== Branchensoftware: Optik, Maschinenhandel, Handwerk | TBit Osnabrück - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Branchen Branchen # Branchensoftware für Optik, Maschinenhandel und Handwerk In drei Branchen haben wir Systeme gebaut, die heute im Tagesgeschäft laufen. Das heißt nicht, dass wir nur dort arbeiten – es heißt, dass wir dort die typischen Sonderfälle kennen, bevor Sie sie erklären müssen. Und Sonderfälle sind der Teil, der ein Softwareprojekt teuer oder günstig macht. ## Drei Branchen im Detail ### Augenoptik Formranddaten direkt aus dem Tracer, Glaskatalogdaten im SAD-Format, Lieferantenlager und Shop auf einem Datenbestand – von einem Betrieb, der in Bad Rothenfelde selbst ein Augenoptikgeschäft führt. - Tracer - Glaskatalog - Fassungslager - Shop ### Maschinenhandel Werkstattkosten je Maschine, Marge vor dem Verkauf, Katalog mit automatisch erzeugten Texten und Bildern, Erfassung per Sprache und Typenschild-Foto. - Werkstatt - Marge - Katalog - Spracherfassung ### Handwerk Aufmaß, Material, Stunden und Fotos auf der Baustelle erfassen – im Büro entsteht die Rechnung auf Knopfdruck. - Aufmaß - Nachträge - Zeiten - Rechnung Ihre Branche ist nicht dabei? Das ist eher die Regel als die Ausnahme. Was sich überträgt, ist nicht das Fachwissen, sondern die Methode: erst zusehen, wie tatsächlich gearbeitet wird, dann die Sonderfälle sammeln, dann bauen. Erzählen Sie uns Ihren Ablauf. ## Was macht Ihren Betrieb besonders? Genau dieser Teil lässt sich nicht kaufen – und genau dort lohnt sich Entwicklung. Kostenloses Erstgespräch → Leistungen ansehen ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/branchen/maschinenhandel/ ========================================================================== Warenwirtschaft für Maschinenhandel & Gebrauchtmaschinen | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Branchen - Joomla ablösen - Maschinenhandel Maschinen- und Anlagenhandel # Warenwirtschaft für den Maschinenhandel. Im Maschinenhandel ist jede Maschine ein Einzelstück mit eigener Geschichte. Einkauf, Transport, Reparatur, Ersatzteile, Arbeitsstunden – erst die Summe ergibt den Wert. Standardsoftware rechnet mit Artikelnummern und Stückzahlen und geht an dieser Stelle vorbei. Wir entwickeln Systeme, in denen jede Maschine ihre eigenen Kosten kennt – und in denen der öffentliche Katalog aus denselben Daten entsteht. Erstgespräch vereinbaren → Wie das aussieht Was wir antreffen ## Sechs Punkte, die im Maschinenhandel regelmäßig Geld kosten ### Die Marge steht zu spät fest Was eine Maschine nach Reparatur und Ersatzteilen wirklich gekostet hat, ergibt sich oft erst beim Jahresabschluss – und damit nach dem Verkauf. ### Werkstattstunden landen nirgends Ein Monteur arbeitet drei Tage an einer Maschine. Wenn diese Stunden nicht auf die Maschine gebucht werden, sind sie betriebswirtschaftlich verschwunden. ### Der Katalog hinkt hinterher Fotografieren, Texte schreiben, einstellen. Bei mehreren hundert Maschinen bedeutet das: Ein Teil des Bestands ist nie online. ### Erfassung scheitert am Alltag Typenschilddaten abtippen setzt eine Tastatur voraus. Im Lager, mit Handschuhen und einem Teil in der Hand, passiert das schlicht nicht. ### Anfragen versanden Interessenten schreiben ans Sammelpostfach. Wer sich um welche Anfrage kümmert und was zuletzt besprochen wurde, weiß niemand zuverlässig. ### Ersatzteile nur im Kopf Was im Regal liegt, wissen zwei Mitarbeiter. Online auffindbar ist davon nichts – obwohl genau danach gesucht wird. Wie wir das lösen ## Jede Maschine kennt ihre Kosten Der Kern ist die Zuordnung: Jede Arbeitsstunde, jedes Ersatzteil und jeder Transport wird direkt auf die Maschine gebucht. Damit steht die Marge fest, bevor verkauft wird – nicht erst in der Auswertung des Folgejahres. Maschine 4172 · WerkstattStatus: verkaufsbereit Zerkleinerer ZM-800 Einkauf8.400,00 € Reparatur · 14,5 Std.1.087,50 € Ersatzteile · 4 Positionen2.310,00 € Transport420,00 € Gesamtkosten12.217,50 € Verkaufspreis17.900,00 € Marge31,7 % Nachbau aus einem laufenden Projekt. Die Kalkulation rechnet mit, sobald die Werkstatt eine Stunde bucht. ### Erfassen ohne Tastatur Maschinen und Ersatzteile per Sprache aufnehmen oder das Typenschild fotografieren – eine KI liest es aus. Für Lagerarbeiter mit Handschuhen der einzige Weg, der im Alltag funktioniert. ### Werkstatt mitrechnen lassen Reparaturen, Ersatzteile und Arbeitsstunden werden auf die Maschine gebucht. Was sie tatsächlich gekostet hat, steht jederzeit fest. ### Katalog automatisch füllen Verkaufstexte, Titel und Suchmaschinenangaben entstehen aus den Maschinendaten, Fotos werden automatisch aufbereitet. Bei mehreren hundert Maschinen der Unterschied zwischen „irgendwann" und „sofort online". ### Anfragen im System Jede Anfrage aus dem Katalog landet direkt an der Maschine, mit Verlauf und Zuständigkeit – nicht in einem Sammelpostfach. Beleg aus einem laufenden ProjektMaschinenhändler AltsystemJoomla mit Kleinanzeigen-Erweiterung Übernommen909 Maschinen Mediendateien5.490 Heute sichtbarGesamtkosten und Marge je Maschine Das Projekt im Detail Häufige Fragen ## Maschinen- und Anlagenhandel Frage: Was kostet eine Warenwirtschaft für den Maschinenhandel? Ein System mit Maschinenverwaltung, Werkstattmodul und Kostenzuordnung liegt üblicherweise zwischen 20.000 und 60.000 Euro. Mit öffentlichem Katalog, automatischer Textaufbereitung und Anfragebearbeitung bewegt sich das Gesamtsystem zwischen 50.000 und 120.000 Euro. Der Vergleich lohnt gegen die Frage, wie viele Maschinen aktuell nicht online stehen – und was eine davon an Marge bringt. Frage: Wir haben tausende Bilder und Datensätze im Altsystem. Geht das mit? Ja. In einem laufenden Projekt haben wir 909 Maschinen und 5.490 Mediendateien aus einem Joomla-System mit Kleinanzeigen-Erweiterung übernommen. Der Aufwand liegt selten an der Menge, sondern an der Sauberkeit: doppelte Einträge, uneinheitliche Bezeichnungen, fehlende Zuordnungen. Frage: Erfassung per Sprache – funktioniert das im Lager wirklich? Ja, und es war der ausdrückliche Grund für die Entwicklung: Das System wurde für Lagerarbeiter gebaut, die keine Tastatur bedienen wollen. Man spricht die Angaben ein oder fotografiert das Typenschild, eine KI liest es aus und liest zur Bestätigung vor. Korrigiert wird wieder per Sprache. Frage: Wie kommt die Marge zustande? Jede Buchung landet an der Maschine: Einkaufspreis, Transport, Ersatzteile, Arbeitsstunden zum hinterlegten Satz. Die Summe steht neben dem geplanten Verkaufspreis. Sobald die Werkstatt eine Stunde bucht, ändert sich die Zahl – nicht erst in der Nachkalkulation. Frage: Bringt der eigene Katalog überhaupt Anfragen? Nach unserer Erfahrung ja, weil nach konkreten Maschinentypen gesucht wird und der Wettbewerb dort dünn ist. Voraussetzung ist, dass die Maschinen auch wirklich online stehen – und genau das scheitert sonst an der Handarbeit. Deshalb entstehen Texte und Bildaufbereitung bei uns automatisch. ## Wie viele Ihrer Maschinen stehen gerade nicht online? Diese Zahl ist meist größer als gedacht – und sie lässt sich in Marge umrechnen. Kostenloses Erstgespräch → Projekte ansehen ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/branchen/optiker/ ========================================================================== Software für Augenoptiker – Tracer, Glaskatalog, Shop | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Branchen - Augenoptik Augenoptik # Software für Augenoptiker – von einem Betrieb, der selbst Augenoptik betreibt. Wir schreiben nicht nur Software für Augenoptiker – wir sind selbst einer. Die TBit GmbH betreibt in Bad Rothenfelde ein eigenes Augenoptikgeschäft, das Sehstudio: zugelassener Meisterbetrieb, über 2.000 Fassungen, vier Glaslieferanten. Wir kennen die Werkstatt deshalb nicht aus Lastenheften, sondern aus dem Tagesgeschäft – und das ist der Grund, warum unsere Projekte in dieser Branche nicht an den Ausnahmen scheitern. Wir lesen Formranddaten direkt aus dem Tracer, verarbeiten die Katalogdaten der Glasindustrie im SAD-Format und binden das Warenlager Ihres Fassungslieferanten an. Laden, Werkstatt und Onlineshop laufen dabei auf einem einzigen Datenbestand. Erstgespräch vereinbaren → Was wir technisch anbinden Warum ausgerechnet wir ## Drei Dinge, die ein Softwarehaus nicht nachbauen kann Programmieren können viele. Was in der Augenoptik den Unterschied macht, ist das, was man nicht in ein Pflichtenheft schreiben kann. Handwerk ### Wir betreiben selbst ein Optikgeschäft Das Sehstudio der TBit GmbH in Bad Rothenfelde, zugelassener Meisterbetrieb. Wer weiß, wie eine Fassung angepasst und ein Glas eingeschliffen wird, muss sich die Abläufe nicht erklären lassen – und erkennt die Sonderfälle, bevor sie im Projekt auftauchen. Tracer ### Formranddaten direkt aus dem Gerät Wir lesen den Tracer über das NIDEK-Protokoll aus, rekonstruieren die Scheibenform aus den Radiuswerten und berechnen daraus Boxmaß, Umfang und Mindestdurchmesser. Ohne Zwischenprogramm, ohne Abtippen. Glasindustrie ### Katalogdaten im SAD-Format Glastypen, Basiskurven, Lieferbereiche, Optionen und Preise kommen als Branchendatensatz von den Herstellern. Wir verarbeiten dieses Format direkt – damit steht der aktuelle Katalog in Ihrem System, nicht in einem PDF. Technisch ## Was in einem Optikbetrieb zusammenkommt Ein Optiker arbeitet mit mehr fremden Systemen als fast jeder andere Handwerksbetrieb: Tracer, Refraktionseinheit, Glaslieferant, Fassungslieferant, Kasse, Krankenkasse. Genau dort entstehen die Medienbrüche. Der Anspruch ist nicht, alles neu zu bauen. Er ist, dass keine Angabe zweimal erfasst wird. Was der Tracer misst, steht im Auftrag. Was im Auftrag steht, geht als Bestellung an die Glasindustrie. Was bestellt wurde, sieht der Kunde im Kundenbereich. Platzhalter – austauschbar unter /assets/img/optik-arbeitsplatz.jpg ### Tracer und Formranddaten Anbindung über die Netzwerkschnittstelle des Geräts. Aus den übertragenen Radiuswerten entstehen Scheibenform, Boxmaß, Umfang und Mindestdurchmesser – die Werte, die über Machbarkeit und Glasauswahl entscheiden. ### Glaskatalog und Preise Die Katalogdaten der Hersteller werden eingelesen und ausgewertet: Glastyp, Index, Basiskurve, Lieferbereich, Veredelungen, Optionen und Preise. Die Glasauswahl rechnet damit, statt in einer Preisliste nachzuschlagen. ### Schleifauftrag Der Auftrag geht aus der Erfassung heraus an die optische Industrie – mit Formranddaten, Zentrierwerten und Glasangaben. Niemand tippt Werte ab, niemand ruft wegen einer Rückfrage an. ### Lager des Fassungslieferanten Verfügbarkeiten stehen ohne Anruf im eigenen System und im Shop – ohne dass Sie die Ware auf Lager legen müssen. Das erweitert das Sortiment ohne Kapitalbindung. ### Fassungsbilder ohne Fotostudio Produktfotos werden von einer KI automatisch freigestellt und verkaufsfertig in den Shop gestellt. Bei mehreren hundert Modellen der Unterschied zwischen „online" und „irgendwann". ### Werkstatt und Kundenbereich Welcher Auftrag wartet auf Gläser, welcher auf Montage, welcher auf Abholung. Und der Kunde sieht denselben Stand, ohne anzurufen. Was wir antreffen ## Sechs Stellen, an denen im Optikbetrieb Zeit verloren geht ### Werte abtippen Formranddaten, Zentrierwerte, Refraktionsdaten – jede Zahl, die von Hand übertragen wird, ist eine mögliche Reklamation und eine zweite Fertigung. ### Verfügbarkeiten erfragen Ob eine Fassung beim Lieferanten liegt, klärt ein Anruf oder ein Blick ins Lieferantenportal. Beides passiert mitten im Kundengespräch. ### Im Glaskatalog blättern Lieferbereich, Basiskurve, Mindestdurchmesser: Ob ein Glas überhaupt machbar ist, entscheidet sich an Werten, die in einer Preisliste nachgeschlagen werden müssen. ### Produktfotos aufbereiten Für den eigenen Shop muss jede Fassung fotografiert und freigestellt werden. Bei mehreren hundert Modellen ist das ein Projekt. ### Laden und Shop getrennt Was im Geschäft verkauft wird, steht im einen System, was online bestellt wird, im anderen. Die Kundenhistorie ist nie vollständig. ### „Ist meine Brille fertig?" Der häufigste Anruf im Optikgeschäft. Jeder davon unterbricht eine Beratung, für eine Auskunft, die im System längst steht. Aus der Praxis ## Was daraus in einem laufenden Projekt geworden ist Beleg aus einem laufenden ProjektAugenoptiker AngebundenWarenlager des Fassungslieferanten Bildaufbereitungautomatisch Schleifaufträgedirekt an die optische Industrie Ergebnisein System ohne Mehraufwand Das Projekt im Detail Häufige Fragen ## Augenoptik Frage: Was kostet so ein System für einen Optikbetrieb? Eine Fachanwendung für Auftrag, Werkstatt und Schleifauftragsübergabe liegt üblicherweise zwischen 15.000 und 40.000 Euro. Kommen ein Onlineshop mit angebundenem Lieferantenlager und automatische Bildaufbereitung hinzu, bewegt sich das Gesamtsystem zwischen 40.000 und 90.000 Euro. Der Vergleichswert ist nicht der Kaufpreis einer Branchenlösung, sondern die Zeit, die heute für Anrufe, Abtippen und Bildbearbeitung draufgeht – plus die Reklamationen, die aus abgetippten Werten entstehen. Frage: Welche Tracer können Sie anbinden? Wir haben die Anbindung über das NIDEK-Netzwerkprotokoll umgesetzt und lesen darüber die Formranddaten aus. Aus den übertragenen Radiuswerten rekonstruieren wir die Scheibenform und berechnen Boxmaß, Umfang und Mindestdurchmesser. Andere Fabrikate arbeiten mit vergleichbaren Protokollen. Ob Ihr Gerät angebunden werden kann, klären wir vor dem Angebot – das ist eine Frage von Stunden, nicht von Wochen. Frage: Können Sie die Katalogdaten unserer Glaslieferanten einlesen? Ja. Die Hersteller liefern ihre Kataloge als Branchendatensatz im SAD-Format – mit Glastypen, Basiskurven, Lieferbereichen, Veredelungen, Optionen und Preisen. Wir verarbeiten dieses Format direkt. Praktisch heißt das: Die Glasauswahl weiß, ob ein Glas im Lieferbereich liegt, welcher Mindestdurchmesser nötig ist und was es kostet – ohne dass jemand in einer Preisliste blättert. Frage: Was bringt es, dass Sie selbst ein Optikgeschäft betreiben? Zeit und Reibung. In fast jedem Softwareprojekt geht der größte Teil des Aufwands dafür drauf, dass der Entwickler die Fachsprache und die Ausnahmen erst lernen muss – und der Betrieb sie erklären. Wenn wir über Prismen, Zentrierung, Lieferbereiche oder Mindestdurchmesser sprechen, entfällt dieser Teil. Das merkt man nicht am Angebot, sondern daran, welche Fragen wir im Erstgespräch stellen. Frage: Funktioniert die Anbindung an jeden Fassungslieferanten? Überall dort, wo der Lieferant eine Schnittstelle anbietet – und das tun die größeren inzwischen. Wo es keine gibt, prüfen wir den Weg über regelmäßige Datenlieferungen. Was möglich ist, klären wir vor dem Angebot, nicht danach. Frage: Wie gut stellt die KI Fassungsbilder wirklich frei? Gut genug für den Shop, und das bei Bildern, die mit dem Telefon aufgenommen wurden. Bügel und Stege sind der schwierige Teil; dort prüfen wir stichprobenartig nach. Der Unterschied ist nicht „perfekt gegen unperfekt", sondern „einige hundert Fassungen online" gegen „irgendwann mal". Frage: Wir haben schon eine Branchensoftware. Muss die weg? Nicht zwingend. Wenn sie eine brauchbare Schnittstelle hat, bauen wir darauf auf und ergänzen nur, was fehlt – meist Shop, Bildaufbereitung, Tracer-Anbindung und Schleifauftragsübergabe. Ersetzt wird sie nur, wenn sie der Grund für Ihr Problem ist. Frage: Und die Kasse mit TSE? Die lassen wir in aller Regel stehen. Kassensysteme sind gesetzlich durchreguliert und gut gelöst – wir binden sie an, statt sie nachzubauen. ## Reden wir in Ihrer Fachsprache? Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen Werte von Hand übertragen werden. Wir sagen Ihnen, was sich davon anbinden lässt – und was nicht. Kostenloses Erstgespräch → Projekte ansehen ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/fragen/ ========================================================================== 20 häufige Fragen zu Individualsoftware | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Häufige Fragen Häufige Fragen # Was Kunden vor einem Softwareprojekt wissen wollen 20 Fragen, die uns tatsächlich gestellt werden – mit ehrlichen Antworten, auch da, wo die Antwort „kommt darauf an" lautet. Fachfragen zu einzelnen Leistungen stehen auf deren Seiten: Warenwirtschaft und Shop, Web und CMS, Augenoptik. ## Alle Fragen ### Individualsoftware Frage: Was ist Individualsoftware eigentlich genau? Individualsoftware wird für ein bestimmtes Unternehmen und dessen Abläufe entwickelt, statt als fertiges Produkt gekauft zu werden. Sie enthält genau die Funktionen, die dieses Unternehmen braucht – und keine, die es nicht braucht. Der Auftraggeber erhält in der Regel Quellcode und Daten und ist damit nicht an einen Anbieter gebunden. Frage: Was kostet Individualsoftware? Eine klar umrissene Fachanwendung beginnt üblicherweise im Bereich von 8.000 bis 25.000 Euro. Eine vollständige Warenwirtschaft mit angebundenem Onlineshop liegt je nach Umfang zwischen 30.000 und 120.000 Euro. Entscheidend ist nicht die Anzahl der Funktionen, sondern die Anzahl der Sonderfälle. Zehn Bildschirmmasken sind schnell gebaut; die eine Regel, die nur bei Stammkunden mit Rahmenvertrag im Dezember gilt, kostet mehr als die zehn Masken zusammen. Deshalb fragen wir in der Analyse so hartnäckig nach Ausnahmen. Frage: Ab wann lohnt sich das gegenüber Standardsoftware? Als Faustregel: sobald mehr als zwei Mitarbeiter regelmäßig Zeit damit verbringen, Daten von einem System in ein anderes zu übertragen – oder sobald ein Standardprodukt nur noch mit Workarounds benutzbar ist. Rechnerisch lohnt sich Entwicklung meist ab etwa 15 bis 20 eingesparten Arbeitsstunden pro Monat. Rechnen Sie ehrlich: Wie viele Stunden pro Woche gehen für Doppelerfassung, Suchen und Nachfragen drauf? Multiplizieren Sie mit Ihrem internen Stundensatz und mit 48 Wochen. Diese Zahl ist Ihr Budget. Frage: Wie lange dauert die Entwicklung? Ein erster produktiv nutzbarer Ausbaustand steht typischerweise nach sechs bis zwölf Wochen. Ein vollständiges Warenwirtschaftssystem mit Shop-Anbindung braucht je nach Umfang vier bis neun Monate. Wir liefern in Ausbaustufen – Sie müssen nicht bis zum Projektende warten, bevor etwas nutzbar ist. Frage: Gehört mir die Software am Ende? Ja. Sie erhalten ein unbefristetes, uneingeschränktes Nutzungsrecht, den vollständigen Quellcode und Ihre Daten in dokumentierter Form. Es gibt keine Lizenzgebühr pro Arbeitsplatz und keine Klausel, die Sie an uns bindet. Wer bleiben muss, bleibt aus dem falschen Grund. Frage: Was passiert, wenn es TBit irgendwann nicht mehr gibt? Eine faire Frage, die zu selten gestellt wird. Weil Sie Quellcode, Datenbank und Dokumentation besitzen und wir ausschließlich verbreitete, offene Technologien einsetzen (PHP, Python, JavaScript, MySQL/MariaDB, Linux), kann jedes andere Entwicklungsteam die Software übernehmen. Genau deshalb verwenden wir keine exotischen Frameworks – auch wenn sie manchmal verlockend sind. Frage: Sind wir mit 8 Mitarbeitern zu klein dafür? Nein. Die Unternehmensgröße sagt wenig darüber aus, ob sich Individualsoftware lohnt – die Besonderheit der Abläufe sagt alles. Ein Achtpersonenbetrieb mit einem ungewöhnlichen Produkt profitiert oft mehr als ein Hundertpersonenbetrieb, der Standardware handelt. Frage: Muss alles Bestehende ersetzt werden? Nein, und meistens ist das auch nicht sinnvoll. Sehr häufig bleibt die Buchhaltung bestehen und wird über eine Schnittstelle angebunden, etwa per DATEV-Export oder REST-API. Wir ersetzen nur, was ersetzt werden muss – alles andere wäre Ihr Geld für unser Vergnügen. Frage: Können unsere alten Daten übernommen werden? In aller Regel ja. Wir haben Daten aus Access-Datenbanken, 20 Jahre alten Branchenlösungen, gewachsenen Excel-Landschaften und Systemen ohne jede Exportfunktion übernommen. Der Aufwand hängt weniger vom Alter ab als von der Sauberkeit: Doppelte Kunden, uneinheitliche Schreibweisen und fehlende Pflichtfelder machen die Arbeit, nicht das Format. Frage: Können wir den Quellcode prüfen lassen? Jederzeit. Wenn Sie einen externen Gutachter beauftragen möchten, bekommt er vollständigen Zugriff. Wir halten das für ein gutes Zeichen und nicht für ein Misstrauensvotum. ### Warenwirtschaft & Onlineshop Kosten der Kopplung, Überverkäufe, B2B-Preise, Marktplätze und Umstellung ohne Betriebsstillstand – sechs ausführliche Antworten auf der Seite zu Warenwirtschaft + Shop. ### Website & eigenes CMS Was eine Firmenwebsite kostet, warum wir kein WordPress einsetzen, ob Sie selbst pflegen können und warum meist kein Cookie-Banner nötig ist – sieben Antworten auf der Seite zu Web & CMS. ### Zusammenarbeit, Preise, Verträge Frage: Wie läuft ein Projekt bei Ihnen ab? In vier Schritten: Verstehen, Planen, Entwickeln, Verbessern. Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch, danach eine kostenpflichtige Analyse mit Konzept und Festpreisrahmen. Die Analyse wird bei Beauftragung angerechnet. Frage: Festpreis oder Abrechnung nach Aufwand? Pro Ausbaustufe ein Festpreis. Ein Festpreis für ein ganzes Jahresprojekt wäre unseriös – entweder er enthält einen Risikoaufschlag, den Sie bezahlen, oder er wird gerissen, und dann streiten wir. Kleine, klar geschnittene Stufen mit festem Preis sind für beide Seiten ehrlicher. Frage: Müssen wir das auf einmal bezahlen? Nein. Bezahlt wird ohnehin nie auf einmal, sondern pro Ausbaustufe – die erste ist meist die kleinste, und Sie arbeiten damit, bevor die zweite beginnt. Darüber hinaus finanzieren wir auf Wunsch: eine Grundgebühr bei Übergabe, der Rest in monatlichen Raten über 36 bis 60 Monate. Aus 60.000 Euro werden dann etwa 12.000 Euro bei Auslieferung und rund 1.000 Euro im Monat – in der Größenordnung dessen, was acht Arbeitsplätze Standardsoftware kosten. Mit einem Unterschied: Die Rate endet, die Lizenzgebühr nicht. Steuerlich ist der Kauf im Vorteil, nicht die Finanzierung: Software darf seit 2021 im Anschaffungsjahr vollständig abgeschrieben werden, ERP-Systeme eingeschlossen. Wir finanzieren nicht, weil es sich rechnet, sondern weil Liquidität für die meisten Betriebe die knappere Größe ist als Steuerlast. Was für Sie günstiger ist, sagt Ihnen Ihr Steuerberater in fünf Minuten. Frage: Gibt es einen Wartungsvertrag? Auf Wunsch, aber ohne Mindestlaufzeit und ohne Kündigungsfrist als Bindungsinstrument. Üblich ist ein monatliches Kontingent für Pflege, Updates und Weiterentwicklung. Wer nichts braucht, zahlt nichts. Frage: Mit wem spreche ich, wenn etwas klemmt? Mit jemandem, der den Code kennt. Es gibt kein Callcenter und keine erste Ebene, die erst einmal fragt, ob Sie den Rechner neu gestartet haben. Das ist der Vorteil einer kleinen Manufaktur – und ehrlicherweise auch ihre Grenze: Wir nehmen nicht jedes Projekt an, weil wir sonst genau diesen Vorteil verlieren würden. Frage: Müssen wir in der Nähe von Osnabrück sitzen? Nein. Wir arbeiten bundesweit, und der größte Teil der Zusammenarbeit läuft ohnehin über Bildschirm und Telefon. Für die Analysephase kommen wir aber gern vorbei – Abläufe versteht man deutlich besser, wenn man den Betrieb einmal gesehen hat. Frage: Unterschreiben Sie eine Geheimhaltungsvereinbarung? Selbstverständlich, gern schon vor dem Erstgespräch. Ihre Abläufe sind Ihr Betriebsgeheimnis, und in der Analyse erfahren wir davon mehr als die meisten Ihrer Mitarbeiter. ### Betrieb, Sicherheit, Datenschutz Frage: Wo werden die Daten gehostet? Standardmäßig in deutschen Rechenzentren mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Auf Wunsch betreiben wir die Software auch auf Ihrem eigenen Server im Haus. Beides ist technisch identisch, weil wir ausschließlich auf Linux und offene Datenbanken setzen. Frage: Wie sieht die Datensicherung aus? Tägliche automatische Sicherung, mehrere Generationen, an einem zweiten Ort – und, das ist der Punkt, den fast alle auslassen: regelmäßige Rückspieltests. Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist keine Sicherung, sondern eine Hoffnung. Frage: Wer kümmert sich um Sicherheitsupdates? Wir, wenn wir den Betrieb übernehmen. Betriebssystem, Datenbank und Laufzeitumgebung werden regelmäßig aktualisiert, sicherheitsrelevante Updates kurzfristig. Weil unsere Systeme keine Plugin-Landschaft mitschleppen, ist die Liste dessen, was aktualisiert werden muss, angenehm kurz. Ihre Frage war nicht dabei? Schreiben Sie uns – wir antworten auch auf Fragen, die noch zu keinem Auftrag gehören. ## Die wichtigste Frage stellen wir Ihnen Wo geht bei Ihnen jeden Tag Zeit verloren? Zwanzig Minuten, unverbindlich. Kostenloses Erstgespräch → Glossar ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/glossar/ ========================================================================== Glossar: ERP, Warenwirtschaft, API & Co. erklärt | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Glossar Glossar # Begriffe rund um Unternehmenssoftware – ohne Fachchinesisch 16 Begriffe, die in Softwareprojekten ständig fallen – erklärt so, dass ein Geschäftsführer sie versteht, nicht nur ein Entwickler. Wir haben diese Erklärungen geschrieben, weil wir sie ohnehin ständig geben. Wenn Ihnen ein Begriff fehlt, schreiben Sie uns – er kommt dann dazu. ## Die Begriffe ERP Enterprise Resource Planning. Software, die die zentralen Abläufe eines Unternehmens in einem System abbildet: Einkauf, Lager, Auftrag, Rechnung, Auswertung. Der Begriff klingt größer, als er ist – im Kern geht es darum, dass alles an einem Ort passiert statt in fünf Programmen nebeneinander. Warenwirtschaftssystem Der Teil eines ERP, der den Weg der Ware abbildet: vom Einkauf über das Lager bis zum Versand an den Kunden. Wer ausschließlich mit physischen Produkten handelt, braucht oft genau das und nicht mehr. Häufig abgekürzt als WaWi. CRM Customer Relationship Management. Die Verwaltung von Kunden, Ansprechpartnern, Konditionen und der gesamten Vorgeschichte. Praktisch gesehen die Antwort auf die Frage: Worum ging es beim letzten Mal, als dieser Kunde angerufen hat? API / Schnittstelle Eine vereinbarte Sprache, in der zwei Programme miteinander reden. Ohne Schnittstelle muss ein Mensch Daten abtippen – mit Schnittstelle passiert es in dem Moment, in dem es passieren soll. Die verbreitetste Form im Web ist die REST-API. Single Source of Truth Der Grundsatz, dass jede Information genau einmal gespeichert wird. Alle Systeme lesen dieselbe Quelle, statt eigene Kopien zu pflegen. Ohne diesen Grundsatz entsteht die häufigste Frage im Betriebsalltag: Welche Zahl stimmt denn nun? Vendor Lock-in Die Abhängigkeit von einem Anbieter, weil Daten, Lizenzen oder Formate einen Wechsel technisch oder wirtschaftlich verhindern. Erkennbar daran, dass die Frage „Was passiert, wenn wir kündigen?" keine kurze Antwort hat. Headless CMS Ein Redaktionssystem, das Inhalte nur verwaltet und über eine Schnittstelle ausliefert, statt die Darstellung vorzugeben. Sinnvoll, wenn dieselben Inhalte auf Website, App und Kundenportal erscheinen sollen. Individualsoftware Software, die für ein bestimmtes Unternehmen entwickelt wird, statt als fertiges Produkt gekauft zu werden. Sie enthält genau die Funktionen, die dieses Unternehmen braucht – und keine, die es nicht braucht. Gegenstück: Standardsoftware. Standardsoftware Ein fertiges Produkt, das viele Unternehmen gleichzeitig einsetzen. Günstiger in der Anschaffung, weil sich die Entwicklung auf viele Kunden verteilt. Der Preis dafür: Sie passen sich der Software an, nicht umgekehrt. Überverkauf Ein Onlineshop verkauft Ware, die längst nicht mehr vorhanden ist. Entsteht immer dann, wenn der Shop einen eigenen Lagerbestand führt, der nur periodisch mit der Warenwirtschaft abgeglichen wird – zwischen zwei Abgleichen weiß er nichts von den Verkäufen im Laden. DATEV-Export Ein Datenformat, über das Buchungsbelege an den Steuerberater übergeben werden. Praktisch der Standardweg, um Rechnungen aus einem eigenen System in die Finanzbuchhaltung zu bekommen, ohne dort etwas nachzubauen. ZUGFeRD und XRechnung Zwei Formate für elektronische Rechnungen. ZUGFeRD verpackt die Rechnungsdaten zusätzlich maschinenlesbar in eine PDF-Datei, XRechnung ist ein reines Datenformat und im öffentlichen Auftragswesen vorgeschrieben. SAD-Format Der Branchendatensatz der optischen Industrie. Glashersteller liefern darin ihre Kataloge: Glastypen, Basiskurven, Lieferbereiche, Veredelungen, Optionen und Preise. Wer das Format verarbeitet, hat den aktuellen Katalog im System statt in einem PDF. Tracer Ein Gerät in der Augenoptik, das die Form der Brillenfassung abtastet. Aus den übertragenen Werten lassen sich Scheibenform, Boxmaß, Umfang und Mindestdurchmesser berechnen – die Angaben, die über Machbarkeit und Glasauswahl entscheiden. Texterkennung (OCR) Die maschinelle Umwandlung von Bildern in Text – etwa aus einer abfotografierten Eingangsrechnung. Moderne Verfahren erkennen zusätzlich, welche Zahl der Nettobetrag und welche die Rechnungsnummer ist. Core Web Vitals Drei Messwerte, mit denen Google die erlebte Geschwindigkeit einer Website bewertet: wie schnell der Hauptinhalt erscheint, wie schnell die Seite auf Eingaben reagiert und wie sehr das Layout beim Laden noch springt. ## Reden wir ohne Fachchinesisch? Genau so führen wir auch das Erstgespräch. Sie beschreiben Ihren Ablauf, wir übersetzen ihn – nicht umgekehrt. Kostenloses Erstgespräch → Häufige Fragen ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/hardware/ ========================================================================== Hardware, Server und Netzwerk | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Startseite - Hardware Hardware & Infrastruktur # Die Technik unter der Software.Aus demselben Haus. Wir entwickeln die Software. Server, Netzwerk, Backup und Sicherheit darunter übernimmt TBit Systems – ein IT-Systemhaus seit 2005, im selben Haus in Bad Rothenfelde und unter derselben Geschäftsführung. Damit gilt eine Ebene tiefer dasselbe Versprechen wie für die Software: ein Ansprechpartner statt Schuldzuweisungen zwischen Anbietern. ## Dieselbe Geschäftsführung Tjark Brauner ist Geschäftsführer beider Unternehmen – der TBit GmbH und der TBit Systems. Das ist kein Partnernetzwerk und keine Empfehlung unter Kollegen, sondern dieselbe Leitung, dasselbe Haus, dieselbe Verantwortung. Wenn Software und Server einmal nicht zusammenspielen, gibt es niemanden, der die Zuständigkeit von sich schieben kann. Die häufigste Frage nach dem ersten Gespräch über Individualsoftware lautet nicht „was kostet das“. Sie lautet: Und wer kümmert sich um den Server? Die Frage ist berechtigt. Eine Warenwirtschaft, auf die zwölf Leute den ganzen Tag zugreifen, ist etwas anderes als eine Website. Sie braucht eine Maschine, die läuft, eine Sicherung, die im Ernstfall wirklich zurückspielt, und ein Netz, das den Aussendienst ebenso erreicht wie den Packplatz. Wer das nicht mitdenkt, hat eine gute Software auf wackligem Grund. Deshalb trennen wir zwei Dinge sauber, ohne Sie dazwischenzustellen: Wir bauen die Anwendung, TBit Systems stellt und betreut die Technik. Sie haben dabei die freie Wahl – wenn Sie einen IT-Dienstleister haben, mit dem Sie zufrieden sind, bleibt der. Wir bauen in unsere Software keine Abhängigkeit ein, die Sie zu einem bestimmten Anbieter zwingt. TBit Systems ansehen → Gemeinsam besprechen Was TBit Systems macht ## Acht Bereiche IT-Systemhaus aus Bad Rothenfelde bei Osnabrück, seit 2005. Herstellerunabhängig. ### Server - Auslegung, Einrichtung und Betrieb – im Haus oder im Rechenzentrum. ### Netzwerk - Verkabelung, Switches, WLAN, VPN für Aussenstellen und Homeoffice. ### Cloud - Microsoft Azure und Microsoft 365, einschliesslich Umzug bestehender Systeme. ### Cyber Security - Schutzkonzepte, Firewalls, Endgerätesicherheit, Überwachung. ### Datensicherung - Backup mit Veeam, Wiederherstellung geprüft statt angenommen. ### E-Mail - Microsoft Exchange und revisionssichere Archivierung. ### Telefonanlagen - VoIP mit Auerswald, Rechneranbindung über estos. ### Videoüberwachung - Kameratechnik für Betriebsgelände, Lager und Zugänge. Angaben nach tbit-systems.de. Für Umfang, Preise und Verfügbarkeit ist TBit Systems zuständig – erreichbar unter 05424 39 644 70 und service@tbit-systems.de, Brinkheide 80, 49214 Bad Rothenfelde. Häufige Fragen ## Was Kunden dazu wissen wollen Frage: Wer betreibt den Server, auf dem meine Software läuft? Auf Wunsch TBit Systems, das IT-Systemhaus im selben Haus in Bad Rothenfelde. Sie richten Server, Netzwerk und Datensicherung ein und betreuen sie laufend. Sie können die Software aber genauso auf Ihrer vorhandenen Infrastruktur oder bei Ihrem bisherigen Dienstleister betreiben – wir bauen keine Abhängigkeit ein. Frage: Was passiert, wenn etwas nicht funktioniert und keiner schuld sein will? Genau dieser Fall ist der Grund für die Aufteilung. Wenn Software und Infrastruktur aus demselben Haus kommen, gibt es keinen Anbieter, der auf den anderen zeigt. Wir klären das untereinander, statt Sie dazwischenzustellen. Frage: Kann ich die Software auch in der Cloud betreiben? Ja. TBit Systems migriert und verwaltet Systeme in Microsoft Azure und Microsoft 365. Ob eigener Server im Haus, gemieteter Server im Rechenzentrum oder Cloud entscheidet sich nach Ihren Anforderungen an Verfügbarkeit, Datenschutz und Kosten – nicht nach einem Standardpaket. Frage: Übernimmt TBit Systems auch die Datensicherung? Ja, mit Veeam. Dazu kommen Schutzkonzepte gegen Verschlüsselungstrojaner. Für uns ist das ein wichtiger Punkt: Eine Individualsoftware ohne verlässliches Backup ist ein Risiko, das keinen Preisvorteil rechtfertigt. Frage: Wie hängen TBit GmbH und TBit Systems zusammen? Tjark Brauner ist Geschäftsführer beider Unternehmen. Beide sitzen in Bad Rothenfelde, Brinkheide 80. Die Aufgaben sind klar getrennt: Wir entwickeln die Software, TBit Systems stellt und betreut die Technik darunter. Die gemeinsame Geschäftsführung ist der Grund, warum es zwischen beiden keine Zuständigkeitslücke gibt – die übliche Stelle, an der bei getrennten Anbietern Projekte hängenbleiben. ## Software und Technik in einem Gespräch Sagen Sie, was Sie vorhaben. Wir klären im Haus, wer welchen Teil übernimmt, und melden uns mit einer Antwort statt mit zwei Angeboten. Reden wir über Ihr System → ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/ ========================================================================== Individualsoftware & Websites aus einem System | TBit GmbH Osnabrück - - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de Website Fachsoftware Buchhaltung Termine Kontakte Excel Die meisten Betriebe haben nicht ein System. Eine Website. Eine Fachsoftware. Eine Buchhaltung. Eine Terminplanung. Und die Excel-Tabellen, von denen niemand spricht. Sie wissen nichts voneinander. Wir bauen eins. Individualsoftware & Web aus Bad Rothenfelde bei Osnabrück Scrollen Individualsoftware & Web · seit über 20 Jahren # Ein System statt fünf.Gebaut für Ihren Betrieb. Wir entwickeln Software, die zu Ihren Abläufen passt – für Praxen, Höfe, Fuhrparks, Händler, Werkstätten und Handwerksbetriebe. Warenwirtschaft, ERP, CRM, Kundenportale – und die Website, die direkt daran hängt. Auf unserem eigenen Redaktionssystem, nicht auf einem Baukasten. Ein System, das Ihnen gehört. Reden wir über Ihr System → Was wir entwickeln - Quellcode gehört Ihnen - Keine Lizenz pro Arbeitsplatz - Hosting in Deutschland Website & Portal Was Ihre Kunden sehen Ihre Fachsoftware Wo Ihre Arbeit passiert Ein System.Eine Datenbank. Ein Ansprechpartner. Der Unterschied ## Ein System.Nicht zwei. Die meisten Betriebe arbeiten mit mehreren Programmen, die nichts voneinander wissen. Dieselben Daten werden zweimal gepflegt, Stände laufen auseinander, Vorgänge werden von einem Bildschirm auf den anderen abgetippt. Wir entwickeln alles auf demselben Datenmodell: Jede Information existiert genau einmal. Das klingt nach einem technischen Detail. Tatsächlich ist es der Punkt, an dem in fast jedem Unternehmen die meiste Zeit verloren geht – nicht durch Arbeit, sondern durch das Übertragen von Daten zwischen Systemen, die nie füreinander gebaut wurden. Ein Terminkalender, der die Verfügbarkeit aus der Planung liest, vergibt keinen Termin doppelt. Ein Onlineshop, der den Bestand aus derselben Quelle bezieht, verkauft nichts, was nicht da ist. Ein Kundenportal, das auf denselben Auftragsdaten sitzt, spart jeden Anruf, der mit „Wie weit sind Sie?“ beginnt. Es ist immer dieselbe Mechanik – nur der Betrieb wechselt. Wie das konkret aussieht, zeigen wir an Beispielen aus Augenoptik, Maschinenhandel und Handwerk – und im Detail unter Warenwirtschaft mit Shop. Wir haben irgendwann gemerkt, dass zwei Leute den halben Tag damit beschäftigt waren, Zahlen von einem Bildschirm auf den anderen zu tippen. Geschäftsführer, erstes Gespräch ### Der übliche Weg Fachsoftware kaufen, Website kaufen, Schnittstelle dazwischen bauen lassen. Drei Anbieter, drei Update-Zyklen – und wenn es klemmt, war es keiner. ### Unser Weg Ein Datenmodell, eine Codebasis, ein Ansprechpartner. Die Website ist keine Anbindung, sondern eine Oberfläche auf denselben Daten. Wie es abläuft ## Ein Auftrag.Elf Sekunden. In einem gekoppelten System löst ein hereinkommender Auftrag die gesamte Kette von selbst aus: Kunde, Vorgang, Verfügbarkeit, Termin, Papiere, Bestätigung, Rechnung. Der Händler liest das als Bestellung, die Praxis als Termin, das Fuhrunternehmen als Tour, der Handwerksbetrieb als Baustelle. Gleiche Kette, jeder sein Wort – und niemand tippt dabei etwas ab. - 08:14:02Ein Auftrag kommt herein – Formular, Telefon oder Shop - 08:14:02Kunde erkannt, Vorgang angelegt - 08:14:03Verfügbarkeit geprüft, Termin reserviert - 08:14:05Papiere und Etiketten am Arbeitsplatz gedruckt - 08:14:08Bestätigung mit Termin beim Kunden - 08:14:11Der Vorgang steht in der Planung - 08:14:13Die Rechnung steht in der Buchhaltung - Niemand hat etwas übertragen. ### Getrennte Systeme Derselbe Vorgang wandert durch mehrere Programme. Jeder Übergang ist Handarbeit – und jede Handarbeit ist eine Stelle, an der etwas liegenbleibt oder falsch abgetippt wird. ### Ein System Es gibt keine Übergänge, weil es nur eine Datenbank gibt. Der Vorgang läuft durch, während der Kunde noch die Bestätigung liest. Was wir entwickeln ## Sechs Dinge. Richtig. Wir bauen keine Apps für alles. Wir bauen die Systeme, mit denen ein Betrieb täglich arbeitet – ob Praxis, Hof, Fuhrpark, Werkstatt, Handwerksbetrieb oder Handel – und die Oberflächen, über die seine Kunden ihn erreichen. ### Unternehmenssoftware Das System, in dem Ihr Betrieb tatsächlich läuft: Aufträge, Kunden, Termine, Einsätze, Material, Zeiten, Rechnungen. Gebaut nach Ihren Abläufen, nicht nach einem Handbuch. - ERP - CRM - Aufträge - Termine - Einsatzplanung - Zeiterfassung ### Warenwirtschaft + Shop Wo Shop und Warenwirtschaft zusammengehören, bauen wir sie als ein System statt als zwei Inseln. Bestand, Preise, Kunden und Bestellungen liegen genau einmal vor – live, ohne nächtlichen Abgleich. - E-Commerce - Live-Bestand - Kundenpreise - Versand - DATEV ### Webanwendungen & Portale Software, die im Browser läuft und nichts zu installieren gibt. Kundenportale, Mitarbeiterbereiche, Buchungssysteme, Konfiguratoren – und die Erfassung vor Ort auf dem Telefon, ohne App-Store. - Kundenportal - Buchung - Mobil erfassen - Konfigurator - Dashboards ### Websites mit eigenem CMS Unternehmensseiten, Landingpages und Portale auf unserem eigenen Redaktionssystem. Kein WordPress, kein Plugin-Zoo, keine fremden Update-Zwänge – und pflegbar ohne Schulung. - Eigenes CMS - SEO - Barrierefrei - Redaktion ### Automatisierung & KI Alles, was heute jemand von Hand macht, obwohl es niemand müsste: Belege einlesen, Rechnungen erzeugen, Daten importieren, Nachrichten verteilen, Texte auswerten. - PDF & OCR - Schnittstellen - Import/Export - KI-Auswertung ### Auswertungen & Controlling Fast jeder Betrieb kennt seinen Umsatz. Deutlich weniger wissen, womit sie tatsächlich verdienen. Weil alles in einem System liegt, lässt es sich endlich ausrechnen – ohne halben Tag Handarbeit. - Nachkalkulation - Deckungsbeitrag - Auslastung - Marge - Berichte Nicht sicher, was Sie brauchen? Das ist der Normalfall. Im Erstgespräch sortieren wir, was sich bei Ihnen zuerst lohnt. Erstgespräch vereinbaren Zum Anfassen ## Was wir vorfinden. Was wir hinterlassen. Ziehen Sie den Griff. Links der Zustand, in dem wir Unternehmen antreffen – rechts der, in dem wir sie verlassen. Vorher Excel-Liste Zettel WhatsApp E-Mail-Postfach PDF-Ordner Telefonnotiz Kalender zweite Excel Nachher Offene Aufträge14 Lagerbestand kritisch3 Bestellungen heute27 Rechnungen offen8.420 € Versand vorbereitet19 Automatisch erledigt63 % Ziehen · oder mit den Pfeiltasten bedienen Wir programmieren keine Software.Wir beseitigen Chaos. Und die Technik darunter? ## Server und Sicherheitaus demselben Haus. Wir entwickeln die Software. Server, Netzwerk, Datensicherung und Sicherheit darunter übernimmt TBit Systems – ein IT-Systemhaus seit 2005, im selben Haus in Bad Rothenfelde. Tjark Brauner ist Geschäftsführer beider Unternehmen – kein Partnernetzwerk, sondern dieselbe Leitung und dieselbe Verantwortung. Damit gilt eine Ebene tiefer dasselbe Versprechen wie für die Software: ein Ansprechpartner statt Schuldzuweisungen zwischen Anbietern. Die häufigste Frage nach dem ersten Gespräch lautet nicht „was kostet das“, sondern: Und wer kümmert sich um den Server? Wenn Sie einen IT-Dienstleister haben, mit dem Sie zufrieden sind, bleibt der. Wir bauen in unsere Software keine Abhängigkeit ein, die Sie zu einem Anbieter zwingt. Hardware & Infrastruktur → ### Betrieb - Server - Netzwerk - WLAN - VPN ### Cloud - Microsoft Azure - Microsoft 365 - Exchange ### Sicherheit - Cyber Security - Datensicherung mit Veeam - Archivierung ### Kommunikation - VoIP-Telefonanlagen - Rechneranbindung - Videoüberwachung So arbeiten wir ## Vier Schritte. Keine 25 Unterpunkte. Jedes Projekt läuft bei uns in vier Schritten: Verstehen, Planen, Entwickeln, Verbessern. Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach folgt eine kostenpflichtige Analyse mit Konzept und Festpreisrahmen, die bei Beauftragung angerechnet wird. ### Verstehen Wir sehen uns an, wie Sie heute arbeiten – nicht, wie es im Organigramm steht. Jeden Handgriff, jede Excel-Datei, jeden Zettel. Meistens finden wir dabei Dinge, die nicht in der Anfrage standen. ### Planen Sie bekommen ein Konzept, das ein Mensch lesen kann: was gebaut wird, in welcher Reihenfolge, was es kostet – und was bewusst nicht dazugehört. Der letzte Punkt rettet die meisten Projekte. ### Entwickeln In kurzen Abständen sehen Sie lauffähige Zwischenstände statt Statusberichte. Der erste produktiv nutzbare Teil steht meist nach wenigen Wochen, nicht nach dem Projektende. ### Verbessern Nach dem Start beginnt die eigentliche Arbeit: messen, nachschärfen, erweitern. Deshalb begleiten wir Kunden oft über viele Jahre – nicht wegen einer Kündigungsfrist, sondern weil es sich lohnt. Die häufigste Sorge ## Was mit Ihren alten Daten passiert. Sie kommen mit. Kunden, Artikel, Aufträge, Belege, Bilder und Dokumente lesen wir aus dem Altsystem aus und übernehmen sie in die neue Struktur – maschinell, nachvollziehbar und so oft wiederholt, bis das Ergebnis stimmt. Niemand tippt zwanzig Jahre Firmengeschichte neu ab. Die Datenübernahme gehört bei uns zum Projekt und ist kein Zusatzposten, der später auf der Rechnung auftaucht. Das ist kein Versprechen, sondern Alltag: In einem laufenden Projekt haben wir 909 Maschinen und 5.490 Mediendateien aus einem gewachsenen Joomla-System übernommen – samt Zuordnung jedes Bildes zu seinem Datensatz und samt der alten Adressen, damit keine Verweise ins Leere laufen. ### Was mitkommt Stammdaten, Bewegungsdaten, Belege, Dateianhänge, gewachsene Nummernkreise – auch aus Excel-Tabellen, Access-Datenbanken und Systemen, für die es längst keinen Support mehr gibt. ### Was wir dabei tun Wir räumen auf, statt Unordnung zu übernehmen: Dubletten zusammenführen, Schreibweisen vereinheitlichen, Lücken sichtbar machen. Sie sehen das Ergebnis, bevor umgestellt wird. Ausführlich beschrieben an einem echten Fall: Joomla ablösen und in den Referenzen. Standard oder individuell ## Wer passt sich wem an? Standardsoftware ist billiger in der Anschaffung und teurer im Betrieb. Sie zahlen den Unterschied nicht in Rechnungen, sondern in Arbeitszeit – in jedem Workaround, jeder Doppelerfassung, jeder Funktion, die fehlt. Standardsoftware Individuelle Software Sie passen sich der Software an Die Software passt sich Ihnen an Hunderte Funktionen, die Sie nie benutzen Nur das, womit Sie wirklich arbeiten Monatliche Gebühr, dauerhaft, pro Nutzer Einmalige Investition in Ihr eigenes System Der Hersteller entscheidet, was als Nächstes kommt Sie entscheiden, was als Nächstes kommt Schnittstellen nur, wenn der Hersteller sie vorsieht Schnittstellen zu allem, was eine hat Updates, die Ihre Abläufe verändern Updates, die Ihre Abläufe abbilden Support über ein Ticketsystem Sie sprechen mit dem, der den Code geschrieben hat Daten im Format des Anbieters Quellcode und Daten gehören Ihnen Das ist keine Grundsatzentscheidung. Für Buchhaltung, Lohn und Office ist Standardsoftware fast immer richtig – dort arbeiten alle Unternehmen gleich, weil der Gesetzgeber es vorschreibt. Individuell wird es dort interessant, wo Sie sich von Ihrem Wettbewerb unterscheiden. Genau diese Stellen kann man nicht kaufen. Rechnen Sie selbst ## Was kostet Sie das Übertragen von Daten? Die Zeit geht in den meisten Unternehmen nicht bei der Arbeit verloren, sondern beim Übertragen, Suchen und Nachfragen. Schieben Sie die beiden Regler auf Ihre Werte – die Zahl unten ist die ehrlichste Grundlage für die Frage, ob sich Entwicklung für Sie lohnt. Stunden pro Woche für Doppelerfassung, Suchen und Nachfragen 4 Stunden pro Woche Interner Stundensatz 45 Euro pro Stunde Als Faustregel lohnt sich eine Entwicklung ab etwa 15 bis 20 eingesparten Arbeitsstunden im Monat. Gerechnet wird mit 48 Arbeitswochen im Jahr. Das kostet Sie im Jahr 8.640 € an Arbeitszeit, die niemand bezahlt Wenn eine Lösung das halbiert, sparen Sie 4.320 € jedes Jahr, dauerhaft Diese Rechnung läuft vollständig in Ihrem Browser. Es wird nichts übertragen, nichts gespeichert und nichts ausgewertet – wir erfahren nicht, was Sie hier eingeben. Die Frage danach ## Müssen wir das auf einmal bezahlen? Nein. Und das ist der Grund, warum die Zahlen weiter oben weniger dramatisch sind, als sie aussehen. Bezahlt wird ohnehin nie auf einmal, sondern pro Ausbaustufe – die erste ist meist die kleinste, und Sie arbeiten damit, bevor die zweite beginnt. Darüber hinaus finanzieren wir auf Wunsch: eine Grundgebühr bei Übergabe, der Rest in monatlichen Raten über 36 bis 60 Monate. RechenbeispielProjekt über 60.000 € Bei Auslieferung12.000 € Restbetrag48.000 € über 36 Monaterund 1.330 € / Monat über 48 Monaterund 1.000 € / Monat über 60 Monaterund 800 € / Monat Nach der letzten Rate0 € Rund 1.000 Euro im Monat liegen in der Größenordnung dessen, was acht Arbeitsplätze Standardsoftware kosten – mit einem Unterschied: Die Rate endet, die Lizenzgebühr nicht. Nach der letzten Zahlung gehören Ihnen Quellcode und Daten, und es kommt keine Rechnung mehr. Steuerlich ist übrigens der Kauf im Vorteil, nicht die Finanzierung: Software darf seit 2021 im Anschaffungsjahr vollständig abgeschrieben werden, ERP-Systeme eingeschlossen. Wir finanzieren nicht, weil es sich rechnet, sondern weil Liquidität für die meisten Betriebe die knappere Größe ist als Steuerlast. Was für Sie günstiger ist, rechnet Ihr Steuerberater in fünf Minuten aus – fragen Sie ihn, bevor Sie uns fragen. 20+ Jahre Softwareentwicklung 100 % Quellcode beim Kunden 24 h Reaktionszeit werktags 0 Lizenzgebühren pro Arbeitsplatz Unser eigenes System ## Unser eigenes Redaktionssystem Ein Baukasten-CMS ist für den Standardfall gebaut. Jede Abweichung löst man dort mit einem Plugin – und erbt damit fremden Code, fremde Update-Zyklen und fremde Sicherheitslücken. Wir setzen unser eigenes Content-Management-System ein: schlanker, ohne Plugin-Abhängigkeiten und direkt an Ihre Warenwirtschaft koppelbar. Eine gewachsene Baukasten-Installation im Mittelstand trägt 15 bis 40 Erweiterungen. Jedes davon ist Software von jemandem, den Sie nicht kennen, mit einem Update-Rhythmus, den Sie nicht kontrollieren, und einem Lebensende, das niemand ankündigt. Genau dort entstehen die meisten gehackten Firmenseiten – nicht im Kern, sondern in der dritten Erweiterung von vorletztem Jahr. Unser CMS kennt kein Plugin-Verzeichnis. Was Ihre Seite können muss, wird gebaut. Was sie nicht können muss, ist auch nicht da – und kann folglich weder kaputtgehen noch angegriffen werden. Mehr über unser CMS Baukasten-CMS Unser CMS 15–40 Plugins von Fremdanbietern Kein Plugin-Verzeichnis, kein Fremdcode Angriffsfläche wächst mit jeder Erweiterung Nur vorhandene Funktionen sind angreifbar Updates können die Seite zerlegen Updates kommen von uns, getestet Redaktion braucht Schulung und Mut Redaktion sieht nur, was sie ändern darf Anbindung an ERP nur über Zusatzmodule Warenwirtschaft ist keine Anbindung, sondern dieselbe Datenbank Ladezeit hängt vom schwächsten Plugin ab Ausgeliefert wird, was gebraucht wird Aus der Praxis ## Keine Referenzliste. Geschichten. Logos sagen nichts darüber, ob etwas funktioniert hat. Drei von fünf Projekten im Anriss – alle zeigen dasselbe Muster: ein System statt mehrerer. Maschinenbau ### Erfassung ohne Tastatur Ein Lagerarbeiter spricht „Elektromotor Siemens 5,5 Kilowatt“ – oder fotografiert das Typenschild. Eine KI liest es aus, Warenwirtschaft, CRM und Katalog hängen daran. Maschinenhandel ### Marge vor dem Verkauf 909 Maschinen und 5.490 Mediendateien aus einem Joomla-System übernommen. Jede Maschine zeigt heute ihre echten Gesamtkosten – nicht erst in der Nachkalkulation. Onlinehandel ### Keine Überverkäufe mehr Shop und Warenwirtschaft auf einem Datenmodell. Rund 80 % der Bestellungen laufen ohne einen einzigen manuellen Handgriff bis zum Versandetikett durch. Alle Projekte im Detail Womit wir arbeiten ## Bewährt statt modisch Wir setzen ausschließlich auf verbreitete, offene Technologien. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern damit Ihre Software auch dann wartbar bleibt, wenn irgendwann jemand anderes daran arbeitet. Kein exotisches Framework, das in drei Jahren niemand mehr kennt. ### Eigenentwicklung - Eigenes CMS - Eigene ERP-Basis - Shop-Modul - Portal-Framework ### Sprachen - PHP - Python - JavaScript - TypeScript - SQL - HTML5 - CSS - Bash ### Daten - MySQL - MariaDB - SQLite - PostgreSQL - Redis - Volltextsuche ### Schnittstellen - REST-API - Webhooks - DATEV - EDI - CSV- und XML-Import - SEPA - Versanddienstleister ### Betrieb - Linux - Docker - Nginx - Hetzner - Backup & Monitoring - TLS ### Künstliche Intelligenz - Sprachmodelle - Texterkennung - Klassifikation - Dokumentanalyse - Lokal betriebene Modelle Was Sie hier nicht finden: WordPress, Joomla, TYPO3, Shopware, Baukästen. Das heißt nicht, dass wir Ihnen nicht helfen können – im Gegenteil. Wer nach einem dieser Systeme sucht, sucht in Wirklichkeit eine Website, die sich pflegen lässt, schnell ist und nicht kaputtgeht. Genau das ist unser eigenes CMS – ohne Plugin-Zoo, ohne fremde Update-Zwänge, ohne Cookie-Banner. Was das im Alltag bedeutet. Künstliche Intelligenz ## Was KI heute wirklich kann KI ersetzt keine Software – sie erledigt die Aufgaben darin, die bisher nur ein Mensch lösen konnte. Text lesen und verstehen, unstrukturierte Belege einordnen, Anfragen sortieren, Entwürfe formulieren. Alles, was eine feste Regel hat, bleibt normale Programmierung. Das ist billiger, schneller und verlässlicher. ### Belege verstehen Eingangsrechnungen und Lieferscheine als PDF oder Foto: Lieferant, Positionen, Beträge und Steuersätze werden erkannt und dem richtigen Auftrag zugeordnet. Der Mensch prüft nur noch, statt abzutippen. ### Anfragen sortieren Eingehende E-Mails werden nach Thema, Dringlichkeit und Zuständigkeit vorsortiert und mit einem Antwortentwurf versehen. Freigegeben wird von Hand – die Verantwortung bleibt beim Menschen. ### Texte erzeugen Artikelbeschreibungen, Angebotstexte und Datenblätter aus vorhandenen Stammdaten – in Ihrem Tonfall, in großer Menge, in Minuten statt in Wochen. ### Daten befragen „Welche Kunden haben im letzten Quartal weniger bestellt als im Vorjahr?“ – als Frage in normaler Sprache statt als Auswertung, die jemand bauen muss. ### Suche, die versteht Eine Suche im Kundenportal, die nach Bedeutung findet statt nach Zeichenkette. Der Kunde sucht „Dichtung für die alte Pumpe“ und findet den richtigen Artikel. ### Im Haus statt in der Cloud Wenn Daten das Unternehmen nicht verlassen dürfen, betreiben wir das Sprachmodell lokal auf Ihrer Hardware. Etwas langsamer, dafür bleibt jedes Dokument im Haus. Und was wir nicht tun: KI dort einbauen, wo eine einfache Regel genügt. Ein Sprachmodell, das entscheidet, ob eine Rechnung überfällig ist, kostet Geld, Zeit und Nerven – ein Datumsvergleich erledigt dasselbe in einer Millisekunde und irrt sich nie. Bevor Sie fragen ## Was Kunden vorher wissen wollen Zwanzig Fragen mit ehrlichen Antworten – auch da, wo die Antwort „kommt darauf an“ lautet. ### Häufige Fragen Was Individualsoftware kostet, wie lange sie dauert, wem der Quellcode gehört, wie Daten übernommen werden – und was passiert, wenn es uns irgendwann nicht mehr gibt. - Kosten und Finanzierung - Ablauf - Eigentum am Code - Datenschutz ### Glossar ERP, Warenwirtschaft, API, Single Source of Truth, Vendor Lock-in, ZUGFeRD – sechzehn Begriffe, erklärt für Geschäftsführer statt für Entwickler. - 16 Begriffe - ohne Fachchinesisch Wissen ## Kein Marketing. Fachbeiträge. Was wir schreiben, schreiben wir für Menschen, die vor einer Entscheidung stehen – auch wenn die Entscheidung am Ende gegen uns ausfällt. Kosten12 Min. ### Was kostet Individualsoftware wirklich? Echte Preisspannen, die drei Kostentreiber, die niemand einplant, und die Rechnung, mit der Sie selbst prüfen können, ob es sich lohnt. Lesen E-Commerce14 Min. ### Warenwirtschaft und Shop verbinden: drei Wege, einer taugt Nächtlicher CSV-Abgleich, Middleware oder gemeinsames Datenmodell – was die Varianten kosten und wo sie im Alltag scheitern. Lesen Web11 Min. ### Eigenes CMS oder WordPress? Eine ehrliche Abwägung – inklusive der Fälle, in denen WordPress die bessere Entscheidung ist und wir abraten würden. Lesen Projekte10 Min. ### Warum Softwareprojekte scheitern Sechs Muster, die wir immer wieder sehen. Fünf davon entstehen, bevor die erste Zeile Code geschrieben ist. Lesen Grundlagen9 Min. ### ERP oder Excel? Wann Excel völlig ausreicht, ab welchem Punkt es gefährlich wird – und woran man den Übergang rechtzeitig erkennt. Lesen Alle Beiträge, sortiert nach Thema und Lesedauer. Zur Übersicht Wer das macht ## Sie sprechen mit dem, der den Code schreibt. Bei uns sitzt der, der entwickelt, im Erstgespräch mit am Tisch. Kein Vertrieb, der die Anforderungen aufnimmt und weiterreicht, keine Projektleitung dazwischen, keine erste Ebene, die fragt, ob Sie den Rechner neu gestartet haben. Das ist der Grund, warum wir nicht wachsen wollen. Jede Ebene zwischen Ihnen und der Entwicklung kostet Information – und am Ende baut jemand etwas, der nie mit Ihnen gesprochen hat. Der Preis dafür: Wir können nicht jedes Projekt annehmen. Geschäftsführer ist Tjark Brauner. Die TBit GmbH sitzt in Bad Rothenfelde bei Osnabrück und entwickelt seit über 20 Jahren Software für den Mittelstand. --> Mehr über uns ## Sie haben eine Idee.Wir entwickeln daraus Software. Erzählen Sie uns in zwanzig Minuten, was bei Ihnen jeden Tag zu lange dauert. Danach wissen Sie, was sich daran ändern lässt und was es kostet. Kostenloses Erstgespräch → +49 5424 39644744 Unverbindlich · Keine Präsentation · Keine Verkaufsschulung ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/joomla-abloesen/ ========================================================================== Joomla ablösen – Migration ohne Datenverlust | TBit GmbH Osnabrück - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Joomla ablösen Joomla ablösen # Von Joomla umziehen – ohne die Inhalte zu verlieren. Der Sicherheitssupport für Joomla 3 ist im August 2023 ausgelaufen. Wer noch darauf läuft, betreibt eine Seite ohne Sicherheitsaktualisierungen – und der Sprung auf Joomla 4 oder 5 ist kein Update, sondern ein Umbau: Template und Erweiterungen müssen neu gebaut werden. Wenn ohnehin neu gebaut wird, lohnt die Frage, ob es wieder ein Baukasten sein muss. Wir haben diesen Weg selbst gemacht – und für Kunden. Bestandsaufnahme vereinbaren → Wie eine Migration abläuft Die Ausgangslage ## Warum gerade jetzt so viele Joomla-Seiten umziehen ### Joomla 3 bekommt keine Updates mehr Der Sicherheitssupport endete im August 2023. Jede seither gefundene Lücke bleibt offen. Für eine Firmenseite mit Kontaktformular ist das kein theoretisches Risiko. ### Der Sprung ist ein Neubau Von Joomla 3 auf 4 oder 5 wandern Inhalte mit, aber Template und Erweiterungen nicht. In der Praxis wird die Seite neu gebaut – nur eben wieder auf einem Baukasten. ### Erweiterungen verschwinden Viele Zusatzmodule aus der Joomla-3-Zeit wurden nie portiert. Wer darauf aufgebaut hat – Kataloge, Kleinanzeigen, Formulare – steht ohne Ersatz da. ### Niemand traut sich mehr ran Die Agentur von damals gibt es nicht mehr, die Zugangsdaten sind verschollen, und jede Änderung fühlt sich an wie ein Eingriff am offenen Herzen. ### Die Ladezeit ist nicht mehr zu retten Eine gewachsene Installation liefert leicht über ein Megabyte aus, bevor der erste Text erscheint. Auf dem Telefon kostet das Besucher, messbar. ### Fachsysteme lassen sich nicht anbinden Sobald die Website mit Warenwirtschaft, Lager oder Kundenportal sprechen soll, wird jede Baukastenlösung zur Dauerbaustelle aus Zusatzmodulen. Wie es abläuft ## Was mitkommt, was neu entsteht Inhalte, Bilder, Dokumente und Adressen kommen mit. Template, Erweiterungen und Modulkonfiguration nicht. Das ist keine Einschränkung unseres Vorgehens, sondern gilt für jeden Umzug von Joomla 3 – auch für den auf Joomla 5. ### Bestand aufnehmen Wie viele Seiten, wie viele Bilder, welche Erweiterungen, welche Adressen stehen im Google-Index. Diese vier Zahlen entscheiden über Aufwand und Vorgehen. ### Daten übernehmen Direkt aus der Joomla-Datenbank, nicht über Kopieren und Einfügen. Auch Inhalte aus Erweiterungen lassen sich in aller Regel auslesen – dort steckt meist die eigentliche Arbeit. ### Adressen umleiten Jede alte Adresse bekommt eine dauerhafte Weiterleitung auf ihr neues Gegenstück. Ohne das verfällt, was die Seite über Jahre an Sichtbarkeit aufgebaut hat. ### Umschalten Die neue Seite läuft vorher unter einer Testadresse. Am Umstellungstag wird nur noch umgehängt – das dauert Minuten, nicht einen Abend. Aus der Praxis ## Eine Migration, die wir tatsächlich gemacht haben Ein Händler für gebrauchte Maschinen betrieb seinen Bestand über Joomla mit einer Kleinanzeigen-Erweiterung. Genau der Fall, in dem ein Update nicht weiterhilft. Migration aus JoomlaMaschinenhändler AltsystemJoomla mit Kleinanzeigen-Erweiterung Maschinen909 übernommen Mediendateien5.490 Neu entstandenERP mit Werkstattmodul, eigenes CMS, Katalog Heuteein System statt drei Der Fall im Detail Die eigentliche Frage ## Wohin, wenn nicht wieder auf einen Baukasten? Das hängt davon ab, was die Seite können soll. Wenn sie Inhalte zeigt und sonst nichts, ist ein aktuelles Standardsystem eine vernünftige Wahl – dann brauchen Sie uns nicht. Interessant wird unser Weg, sobald die Seite Vorgänge auslösen oder auf ein Fachsystem zugreifen soll. Genau daran scheitern Baukästen, und genau deshalb landen viele nach ein paar Jahren wieder bei derselben Frage. Wieder ein Baukasten Eigenes Redaktionssystem Erweiterungen von Fremdanbietern Kein Plugin-Verzeichnis, kein Fremdcode In einigen Jahren derselbe Umbau Kein Versionssprung, der alles bricht Anbindung an Fachsysteme über Zusatzmodule Dieselbe Datenbank wie die Warenwirtschaft Redaktion kann das Layout zerlegen Redaktion sieht nur, was sie ändern darf Cookie-Banner meist nötig Meist keine einwilligungspflichtige Technik Wir haben diesen Weg auch für uns selbst gewählt: Die Seite, die Sie gerade lesen, hat eine Joomla-Installation abgelöst. Häufige Fragen ## Joomla ablösen Frage: Ist Joomla 3 wirklich ein Sicherheitsrisiko? Der Sicherheitssupport endete im August 2023. Seither gefundene Lücken werden für Joomla 3 nicht mehr geschlossen. Ob daraus ein konkreter Schaden entsteht, hängt vom Einzelfall ab – aber es ist eine Wette, die Sie jeden Tag neu abschließen. Kritischer als der Kern sind ohnehin die Erweiterungen: Ein Modul, dessen Hersteller vor Jahren aufgehört hat, bekommt gar nichts mehr. Frage: Gehen unsere Inhalte beim Umzug verloren? Nein. Inhalte, Bilder, Dokumente und die Adressstruktur werden direkt aus der Joomla-Datenbank übernommen. In einem Projekt haben wir auf diesem Weg 909 Datensätze und 5.490 Mediendateien übertragen – einschließlich der Inhalte aus einer Erweiterung. Was nicht mitkommt, ist das Template und die Konfiguration der Module. Das gilt aber auch beim Umstieg auf Joomla 5. Frage: Verlieren wir unsere Google-Platzierungen? Nicht, wenn die Adressen sauber weitergeleitet werden. Jede alte Adresse bekommt eine dauerhafte Weiterleitung (Status 301) auf ihr neues Gegenstück. Google überträgt die aufgebaute Bewertung dann auf die neue Adresse. Was tatsächlich schadet, ist das Gegenteil: alte Adressen, die ins Leere laufen, oder eine pauschale Weiterleitung aller Seiten auf die Startseite. Beides wertet Google ab. Frage: Wie lange dauert ein Umzug? Eine reine Inhaltsseite mit 20 bis 50 Seiten: sechs bis zehn Wochen, wobei der Engpass fast immer die Inhalte sind, nicht die Technik. Kommt ein Katalog, ein Shop oder eine Fachanwendung dazu, sind es drei bis sechs Monate. Frage: Was kostet die Ablösung? Eine Unternehmensseite auf unserem Redaktionssystem liegt üblicherweise zwischen 6.000 und 18.000 Euro. Die Datenübernahme aus Joomla schlägt je nach Menge und Sauberkeit mit 1.500 bis 6.000 Euro zu Buche. Steckt hinter der Seite ein Katalog oder eine Fachanwendung, bewegt sich das Gesamtprojekt zwischen 20.000 und 60.000 Euro. Was in Ihrem Fall zutrifft, sagen wir nach der Bestandsaufnahme – nicht davor. Frage: Wir haben keine Zugangsdaten mehr. Geht das trotzdem? Meistens ja. Wir brauchen Zugriff auf die Datenbank oder wenigstens auf den Webspace – beides bekommt man in der Regel über den Hostinganbieter zurück, wenn der Vertrag auf Ihre Firma läuft. Im Notfall lassen sich Inhalte auch aus der öffentlichen Seite selbst zurückgewinnen, das ist nur aufwendiger. Frage: Warum nicht einfach auf Joomla 5 aktualisieren? Das ist ein völlig legitimer Weg – und wenn Ihre Seite nur Inhalte zeigt und die Erweiterungen noch gepflegt werden, oft der günstigere. Wir sagen Ihnen das in der Bestandsaufnahme. Gegen den Aufwand sprechen zwei Dinge: Template und Erweiterungen müssen ohnehin neu gebaut werden, und in einigen Jahren steht derselbe Versionssprung wieder an. Wer diesen Aufwand einmal ausgibt, kann ihn auch in ein System stecken, das ihm gehört. ## Wie groß ist Ihre Joomla-Seite? Anzahl Seiten, Anzahl Bilder, welche Erweiterungen. Mit diesen drei Angaben können wir den Aufwand ziemlich genau einschätzen – im Erstgespräch, kostenlos. Bestandsaufnahme vereinbaren → Unser Redaktionssystem ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/kontakt/ ========================================================================== Kontakt & kostenloses Erstgespräch | TBit GmbH Osnabrück - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Kontakt Kontakt # Kontakt und kostenloses Erstgespräch Zwanzig Minuten, die nichts kosten: Im Erstgespräch klären wir, ob sich für Sie etwas bauen lässt, das sich rechnet. Keine Präsentation, keine Verkaufsschulung, kein Folgetermin, den Sie nicht wollen. Wenn die Antwort „lohnt sich nicht“ lautet, sagen wir das. E-Mail schreiben → +49 5424 39644744 Adresse kopieren ## Anfrage senden Je konkreter, desto besser: Was dauert bei Ihnen zu lange, und wie oft am Tag? Name * Unternehmen E-Mail * Telefon Worum geht es? Noch unklar – erst mal reden Unternehmenssoftware / ERP Warenwirtschaft mit Onlineshop Webanwendung / Kundenportal Website mit eigenem CMS Automatisierung / KI Umzug von Joomla Bestehendes System übernehmen Ihre Nachricht * Betriebsgeheimnisse gehören noch nicht hierher – eine Geheimhaltungsvereinbarung unterschreiben wir gern vorab. Bitte leer lassen Anfrage senden → Kein Cookie, kein Tracker, kein fremder Dienst. Ihre Angaben gehen ausschließlich an unseren Server und von dort per E-Mail an uns. Wie wir damit umgehen, steht in der Datenschutzerklärung. ## Oder direkt Telefon +49 5424 39644744 E-Mail info@tbit-gmbh.de Anschrift TBit GmbHBrinkheide 8049214 Bad Rothenfelde Erreichbarkeit Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr Reaktionszeit Werktags innerhalb von 24 Stunden ### Was im Erstgespräch passiert Wir fragen nach drei Dingen: - Welcher Vorgang kostet bei Ihnen am meisten Zeit? - Wie oft kommt er vor? - Was passiert heute, wenn er schiefgeht? Daraus ergibt sich meist schon im Gespräch, ob sich Entwicklung rechnet – und womit man anfangen sollte. ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/leistungen/auswertungen/ ========================================================================== Auswertungen & Controlling für den Mittelstand | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Startseite - Leistungen - Auswertungen Auswertungen & Controlling # Zahlen, die aus Ihrereigenen Arbeit kommen. Erst wenn alle Daten in einem System liegen, lassen sie sich auswerten. Solange Stunden in Excel stehen, Material in der Warenwirtschaft und Rechnungen beim Steuerberater, kann niemand sagen, ob sich ein Auftrag gelohnt hat. Wir bauen die Auswertung dorthin, wo die Daten ohnehin entstehen – ohne zweite Datenbank, ohne nächtlichen Abgleich und ohne Lizenzgebühr je Nutzer. Excel Warenwirtschaft Buchhaltung Zeiterfassung Dieselben Zahlen. Links, wie sie heute liegen – verteilt auf vier Programme. Rechts, was daraus wird, wenn sie an einer Stelle stehen. Fast jeder Betrieb kennt seinen Umsatz. Deutlich weniger wissen, womit sie tatsächlich verdienen. Das liegt selten am Willen und fast immer an der Datenlage. Wer eine ehrliche Nachkalkulation machen will, braucht Angebot, Stunden, Material, Fahrten und Nacharbeit an einer Stelle. Liegen sie in vier Programmen, kostet jede Auswertung einen halben Tag Handarbeit – und ist fertig, wenn die Entscheidung längst gefallen ist. Also lässt man es. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil der Aufwand in keinem Verhältnis steht. In einem zusammenhängenden System entfällt dieser Aufwand vollständig. Die Zahlen sind schon da. Es fehlt nur die Ansicht, die sie zusammenbringt. Gleiche Mechanik, anderes Wort ## Was die Zahl in Ihrem Betrieb heisst Die Frage ist überall dieselbe: Womit verdienen wir, und womit nicht? Nur der Name der Kennzahl wechselt. ### Handwerk - Nachkalkulation je Auftrag Was hat die Baustelle wirklich gekostet? Stunden, Material, Fahrten und Nacharbeit gegen das, was im Angebot stand. ### Landwirtschaft - Deckungsbeitrag je Fläche Ertrag gegen Betriebsmittel, Maschinenstunden und Arbeitszeit – je Schlag, je Kultur, über mehrere Jahre vergleichbar. ### Fuhrunternehmen - Kosten je Tour und Fahrzeug Welche Strecke trägt sich, welches Fahrzeug steht zu oft, welcher Kunde bringt Volumen ohne Marge. ### Praxis und Dienstleistung - Auslastung und Ausfälle Wie voll sind die Termine tatsächlich, wie viele fallen aus, wo entstehen Lücken, die niemand nachbesetzt. ### Handel - Marge je Artikel und Kunde Nicht der Umsatz zählt, sondern was übrig bleibt – nach Einkauf, Versand, Retouren und Zahlungsziel. Wie es aussieht ## Drei Wege zur selben Zahl ### Auf dem Bildschirm Eine Übersicht im Browser, die den aktuellen Stand zeigt. Kein Export, kein Zusammenkopieren – aufrufen und lesen. Wer mittags nachsieht, sieht den Stand von mittags. ### Als Datei Jede Auswertung lässt sich als Excel- oder CSV-Datei herunterladen. Wer lieber in einer Tabelle weiterrechnet, soll das tun dürfen. ### Von selbst im Postfach Der Bericht, den Sie regelmässig brauchen, kommt regelmässig – montags früh, zum Monatsende oder wenn ein Wert eine Grenze überschreitet. ### Was wir nicht behaupten Das hier ersetzt keine Buchhaltung und keinen Steuerberater. Es ersetzt auch kein grosses BI-Werkzeug, wenn Sie Daten aus vielen fremden Quellen zusammenführen müssen – dann liefern wir die Daten dorthin. ### Was es dafür kann Es sagt Ihnen vor der Zusage, ob sich ein Auftrag rechnet, statt Ihnen ein Vierteljahr später zu erklären, warum er es nicht getan hat. Häufige Fragen ## Was Kunden dazu wissen wollen Frage: Warum konnten wir das bisher nicht auswerten? Weil die Zahlen an verschiedenen Stellen lagen. Die Stunden in einer Excel-Datei, das Material in der Warenwirtschaft, die Rechnung beim Steuerberater. Jede Auswertung hiess dann: exportieren, zusammenkopieren, von Hand verrechnen – und war am Tag der Fertigstellung schon veraltet. Auswertungen sind kein eigenes Werkzeug, sondern die Folge davon, dass alles in einem System liegt. Frage: Ist das ein Zusatzmodul, das extra kostet? Nein. Die Zahlen liegen ohnehin in Ihrem System – wir bauen die Auswertung als Teil der Anwendung, nicht als eigenes Produkt mit eigener Lizenz. Es gibt keine Gebühr je Nutzer und keinen Aufpreis dafür, dass jemand zusätzlich hineinschaut. Frage: Brauchen wir dafür Power BI oder ein anderes BI-Werkzeug? In den meisten Fällen nicht. Solche Werkzeuge lohnen sich, wenn Daten aus vielen fremden Quellen zusammenkommen. Wenn Ihre Daten ohnehin in einem System liegen, ist der direkte Weg schneller, billiger und ohne zusätzliche Lizenzen. Wenn Sie bereits ein BI-Werkzeug einsetzen, liefern wir die Daten dorthin – wir reden Ihnen nichts aus. Frage: Können wir die Zahlen weiter in Excel weiterverarbeiten? Ja. Jede Auswertung lässt sich als Excel- oder CSV-Datei herunterladen, und wir können sie auch automatisch als Datei oder als Bericht per E-Mail verschicken – täglich, wöchentlich oder zum Monatsende. Wir halten niemanden in einer Oberfläche fest, in der er nicht arbeiten will. Frage: Sind die Zahlen aktuell oder von gestern? Aktuell. Es gibt keinen nächtlichen Abgleich, weil es keine zweite Datenbank gibt, mit der abgeglichen werden müsste. Wer mittags nachsieht, sieht den Stand von mittags. Frage: Ersetzt das unsere Buchhaltung oder den Steuerberater? Nein, und das soll es auch nicht. Buchhaltung ist rückblickend und muss formalen Regeln folgen. Diese Auswertungen sind betriebswirtschaftlich und vorausschauend: Sie sollen Ihnen sagen, ob sich ein Auftrag lohnt, bevor Sie ihn annehmen. Die Übergabe an DATEV oder an Ihren Steuerberater bauen wir gern dazu. ## Welche Zahl fehlt Ihnen? Sagen Sie uns, welche Entscheidung Sie regelmässig ohne belastbare Grundlage treffen. Daraus wird die erste Auswertung. Reden wir über Ihr System → ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/leistungen/automatisierung-ki/ ========================================================================== Prozesse automatisieren & KI im Unternehmen einsetzen | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Leistungen - Automatisierung & KI Automatisierung & KI # Prozesse automatisieren und KI sinnvoll einsetzen Automatisierung übernimmt Arbeitsschritte, die einer festen Regel folgen. KI übernimmt die, die bisher Verstehen erforderten. Beides zusammen ersetzt keine Software – es entfernt die Handgriffe darin, für die niemand ausgebildet wurde. Wir bauen das dort ein, wo es sich rechnet, und sagen ab, wo es das nicht tut. Ein Sprachmodell für einen Datumsvergleich ist teurer, langsamer und unzuverlässiger als drei Zeilen Code. Vorgang schildern → Was möglich ist In der Praxis ## Was wir tatsächlich automatisieren Keine Zukunftsmusik – das hier läuft heute bei Kunden im Tagesgeschäft. ### Belege einlesen Eingangsrechnungen und Lieferscheine als PDF oder Foto: Lieferant, Positionen, Beträge und Steuersätze werden erkannt und dem richtigen Auftrag zugeordnet. Der Mensch prüft, statt abzutippen. ### Dokumente erzeugen Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen, Datenblätter – aus den vorhandenen Daten, im richtigen Layout, ohne dass jemand eine Vorlage öffnet. ### Systeme verbinden Wenn zwei Programme dieselben Daten brauchen, sollte niemand dazwischen sitzen. Wir bauen die Schnittstelle – per API, Datei oder direkt auf der Datenbank. ### Anfragen sortieren Eingehende E-Mails nach Thema, Dringlichkeit und Zuständigkeit vorsortiert, mit Antwortentwurf. Freigegeben wird von Hand – die Verantwortung bleibt beim Menschen. ### Texte in Menge Artikelbeschreibungen und Datenblätter aus Stammdaten, in Ihrem Tonfall, für tausende Artikel. In Minuten statt in Wochen. ### Daten befragen „Welche Kunden haben im letzten Quartal weniger bestellt als im Vorjahr?“ – als Frage in normaler Sprache, statt als Auswertung, die jemand erst bauen muss. Eingangsrechnungrechnung_88214.pdf Beleg gelesen · 6 von 7 Feldern sicher LieferantHydraulik Nord GmbH Rechnungsnr.2026-11487 Datum28.07.2026 Netto3.240,00 € USt 19 %615,60 € AuftragA-2026-0418 erkannt Position 3unsicher → Prüfliste ÜbernehmenPrüfliste öffnen Die KI liest, der Mensch gibt frei. Was das System nicht sicher erkennt, landet in einer Prüfliste statt im Buchungsstapel – das ist der Unterschied zwischen Automatisierung und Vertrauensvorschuss. Die Grenze ## Wo wir von KI abraten Dafür braucht es keine KI Dafür lohnt sich KI Prüfen, ob ein Datum überschritten ist Erkennen, worum es in einer freien E-Mail geht Beträge addieren und vergleichen Einen Beleg lesen, dessen Aufbau man nicht kennt Nach Kundennummer suchen Nach „Dichtung für die alte Pumpe“ suchen Feste Regeln anwenden Ausnahmen einordnen, für die es keine Regel gibt Immer gleiche Dokumente erzeugen Aus Stammdaten lesbare Texte formulieren Diese Unterscheidung ist keine Prinzipienreiterei, sondern eine Kostenfrage. Regelbasierte Verarbeitung ist praktisch kostenlos, sofort und hundertprozentig verlässlich. KI kostet pro Vorgang, braucht Zeit und liegt manchmal falsch. Man setzt sie ein, wo es keine Alternative gibt – nicht, weil sie neu ist. Vorgehen ## Klein anfangen, messbar bleiben ### Zählen Wie oft kommt der Vorgang vor, wie lange dauert er, wie oft geht er schief? Ohne diese drei Zahlen ist jede Automatisierung ein Bauchgefühl. ### Einen Fall bauen Nicht den ganzen Prozess – einen Vorgang, vollständig. Meist in zwei bis vier Wochen, und danach weiß man, ob die Rechnung aufgeht. ### Nebenher laufen lassen Die Automatik arbeitet zunächst parallel zum Menschen. Erst wenn die Trefferquote stimmt, übernimmt sie – und der Mensch prüft nur noch. ### Ausweiten Was funktioniert, wird auf die nächsten Vorgänge übertragen. Was nicht funktioniert, wird abgeschaltet statt schöngeredet. Häufige Fragen ## Automatisierung & KI Frage: Wann lohnt sich KI – und wann ist sie Unsinn? KI lohnt sich dort, wo eine Aufgabe bisher nur ein Mensch lösen konnte, weil sie Verstehen erfordert: unstrukturierte Belege einordnen, freie Texte auswerten, Anfragen sortieren, Entwürfe formulieren. Unsinn ist sie überall dort, wo eine feste Regel genügt. Ein Sprachmodell, das entscheidet, ob eine Rechnung überfällig ist, kostet Geld, Zeit und Nerven – ein Datumsvergleich erledigt dasselbe in einer Millisekunde und irrt sich nie. Frage: Was kostet eine Automatisierung? Eine einzelne, klar umrissene Automatisierung – etwa Eingangsrechnungen einlesen und zuordnen – liegt meist zwischen 4.000 und 15.000 Euro. Umfangreichere Strecken mit mehreren Systemen, Prüfschritten und Freigaben bewegen sich zwischen 15.000 und 50.000 Euro. Dazu kommen bei KI-Nutzung laufende Kosten pro Verarbeitung. Die liegen für typische Dokumentmengen im Mittelstand im niedrigen zweistelligen Eurobereich pro Monat – seltener ein Thema, als viele erwarten. Frage: Gehen unsere Daten an einen KI-Anbieter? Nur wenn Sie das ausdrücklich wollen und wir es vorher schriftlich festhalten. Wo Daten das Haus nicht verlassen dürfen, setzen wir lokal betriebene Modelle auf Ihrer eigenen Hardware ein. Die Antwort dauert dann etwas länger, dafür bleibt jedes Dokument bei Ihnen. Frage: Was passiert, wenn die KI sich irrt? Sie wird sich irren – das ist keine Frage des Anbieters, sondern der Technik. Deshalb bauen wir Automatisierungen so, dass ein Mensch die letzte Entscheidung behält, wo es zählt: KI schlägt vor, der Mensch gibt frei. Und jede Verarbeitung wird protokolliert, damit man einen Fehler später auch findet. Bei unkritischen Massenvorgängen lassen wir die Automatik durchlaufen und definieren eine Zweifelsschwelle: Was das System nicht sicher erkennt, landet in einer Prüfliste statt im Buchungsstapel. Frage: Womit sollten wir anfangen? Mit dem Vorgang, der am häufigsten vorkommt und am wenigsten Entscheidung erfordert. Das ist fast nie der spannendste, aber fast immer der wirtschaftlichste. In den meisten Betrieben ist es der Eingang: Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen. ## Welcher Vorgang nervt am meisten? Meistens ist genau der auch der wirtschaftlichste Einstieg. Erzählen Sie ihn uns, wir rechnen nach. Kostenloses Erstgespräch → Fachbeiträge lesen ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/leistungen/ ========================================================================== Leistungen: Individualsoftware, ERP & Web | TBit GmbH Osnabrück - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Leistungen Leistungen # Individualsoftware, ERP und Web Wir entwickeln fünf Arten von Software: Unternehmenssoftware, gekoppelte Systeme aus Warenwirtschaft und Shop, Webanwendungen und Portale, Websites auf unserem eigenen Redaktionssystem sowie Automatisierung mit KI. Fast jedes Projekt beginnt mit einer dieser fünf Fragen – und endet damit, dass mehrere davon zusammenhängen. ## Die fünf Bereiche ### Unternehmenssoftware & ERP Warenwirtschaft, Auftragsverwaltung, Lager, CRM, Rechnungswesen. Das System, in dem Ihre Firma tatsächlich läuft. - ERP - CRM - Lager - Rechnungen ### Warenwirtschaft + Shop Shop und Warenwirtschaft als ein System statt zweier Inseln. Live-Bestand, echte Kundenpreise, keine Überverkäufe. - E-Commerce - B2B-Preise - Versand - DATEV ### Webanwendungen & Portale Software, die im Browser läuft und nichts zu installieren gibt. Kundenportale, Buchungssysteme, Konfiguratoren. - Kundenportal - Buchung - Dashboards ### Websites mit eigenem CMS Unternehmensseiten auf unserem eigenen Redaktionssystem. Kein WordPress, kein Plugin-Zoo, meist kein Cookie-Banner. - Eigenes CMS - SEO - Barrierefrei ### Automatisierung & KI Alles, was heute jemand von Hand macht, obwohl es niemand müsste: Belege einlesen, Rechnungen erzeugen, Daten übertragen. - OCR - Schnittstellen - KI-Auswertung ### Auswertungen & Controlling Fast jeder Betrieb kennt seinen Umsatz. Deutlich weniger wissen, womit sie tatsächlich verdienen – weil alles in einem System liegt, lässt es sich endlich ausrechnen. - Nachkalkulation - Deckungsbeitrag - Marge - Berichte Nicht sicher, was davon Sie brauchen? Das ist der Normalfall. Im Erstgespräch sortieren wir, was sich lohnt – auch wenn die Antwort lautet: noch nichts. Erstgespräch vereinbaren Der rote Faden ## Warum das zusammengehört Die fünf Bereiche sind keine Abteilungen, zwischen denen wir Sie weiterreichen. Sie sind fünf Schichten desselben Systems. ### Unten die Daten Artikel, Kunden, Aufträge, Bestände. Alles existiert genau einmal – in einer Datenbank, die Ihnen gehört. ### Darüber die Regeln Ihre Preisfindung, Ihre Abläufe, Ihre Sonderfälle. Der Teil, den Standardsoftware nie richtig trifft. ### Dann die Oberflächen Innendienst, Lager, Aussendienst, Kundenportal, Shop, Website. Verschiedene Sichten auf dieselben Daten. ### Zuletzt die Automatik Was keine Entscheidung braucht, passiert von selbst. Menschen entscheiden, Software tippt ab. ## Womit fangen wir an? Mit der Stelle, an der bei Ihnen am meisten Zeit verloren geht. Welche das ist, finden wir im Erstgespräch heraus. Kostenloses Erstgespräch → Projekte ansehen ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/leistungen/unternehmenssoftware/ ========================================================================== Unternehmenssoftware & ERP entwickeln lassen | TBit GmbH - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Leistungen - Unternehmenssoftware Unternehmenssoftware & ERP # Das System, in dem Ihre Firma wirklich läuft. Unternehmenssoftware ist das Programm, in dem Ihre Mitarbeiter den größten Teil ihres Arbeitstages verbringen. Warenwirtschaft, Aufträge, Lager, Kunden, Rechnungen, Auswertungen. Wenn es zu Ihren Abläufen passt, merkt niemand, dass es da ist. Wenn nicht, kostet es jeden Tag Zeit. Wir entwickeln dieses System nach Ihren Abläufen – nicht nach einem Handbuch. Ohne Lizenzgebühr pro Arbeitsplatz, mit Quellcode, der Ihnen gehört. Abläufe besprechen → Was dazugehört Bausteine ## Was in so einem System steckt Sie brauchen nicht alles. Fast niemand braucht alles. Wir bauen die Teile, an denen bei Ihnen tatsächlich Zeit verloren geht – der Rest kann später kommen oder nie. ### Artikel & Stammdaten Artikel, Varianten, Stücklisten, Lieferanten, Einkaufspreise, Bilder und Dokumente. Eine Quelle für alles, was danach kommt – Shop, Angebot, Etikett, Datenblatt. ### Angebot & Auftrag Vom Angebot über die Auftragsbestätigung bis zum Lieferschein, mit Teil- und Sammellieferungen, Terminen und Zwischenständen. Kein Dokument wird zweimal getippt. ### Lager & Bestand Mehrere Lagerorte, Chargen, Seriennummern, Mindestbestände, Reservierungen, Inventur. Auf Wunsch mit Barcode-Erfassung per Handgerät oder Smartphone. ### Kunden & CRM Ansprechpartner, Historie, Konditionen, Rahmenverträge, Wiedervorlagen. Wer anruft, sieht sofort, worum es beim letzten Mal ging – ohne im Postfach zu suchen. ### Rechnung & Zahlung Rechnungen, Gutschriften, Teilrechnungen, Mahnwesen, SEPA-Lastschrift, E-Rechnung im ZUGFeRD- oder XRechnung-Format – und der Export für den Steuerberater. ### Auswertung Zahlen, die eine Frage beantworten, statt Berichte, die niemand liest. Umsatz je Kunde, Marge je Artikel, Auslastung, Zahlungsverhalten – auf einem Bildschirm, nicht in zwölf Exporten. Dazu kommt in fast jedem Projekt etwas, das es nur bei Ihnen gibt: eine Kalkulation mit eigenen Regeln, ein Produktionsschritt, eine Prüfvorschrift, eine Abrechnung nach Branchenlogik. Genau dieser Teil ist der Grund, warum Standardsoftware bei Ihnen nicht passt – und der Grund, warum sich Entwicklung lohnt. Maschine 4172 · WerkstattStatus: verkaufsbereit Zerkleinerer ZM-800 Einkauf8.400,00 € Reparatur · 14,5 Std.1.087,50 € Ersatzteile · 4 Positionen2.310,00 € Transport420,00 € Gesamtkosten12.217,50 € Verkaufspreis17.900,00 € Marge31,7 % Jede Arbeitsstunde und jedes Ersatzteil wird direkt auf die Maschine gebucht. Die Marge steht damit vor dem Verkauf fest, nicht danach. Woran man es merkt ## Sieben Sätze, die wir oft hören Wenn Ihnen mehr als drei davon bekannt vorkommen, lohnt sich ein Gespräch. Wenn keiner zutrifft, ist Ihre jetzige Lösung wahrscheinlich in Ordnung. „Das trage ich morgens erst mal aus der einen Liste in die andere ein.“ „Da müssen Sie Frau Meier fragen, die weiß, wie das geht.“ „Wir machen das über eine Excel daneben, weil das Programm das nicht kann.“ „Die Auswertung dauert zwei Tage, deshalb machen wir sie nur quartalsweise.“ „Der Hersteller sagt, das ist so vorgesehen.“ „Wir zahlen pro Nutzer, deshalb teilen sich drei Leute einen Zugang.“ „Das läuft noch auf dem alten Rechner, den fassen wir lieber nicht an.“ Erkennen Sie sich wieder? Zwanzig Minuten reden Einführung ## Wie so ein System entsteht, ohne dass der Betrieb steht Wir führen nie an einem Stichtag ein. Stattdessen läuft das neue System zunächst neben dem alten, übernimmt einen Bereich nach dem anderen und wird erst dann alleiniges System, wenn nichts mehr fehlt. Der erste produktiv nutzbare Teil steht typischerweise nach sechs bis zwölf Wochen. ### Mitlaufen Wir sitzen einen Tag lang dabei und sehen zu, wie tatsächlich gearbeitet wird. Das ist die wichtigste Stunde des ganzen Projekts – und die, die am häufigsten gespart wird. ### Stammdaten Artikel, Kunden, Lieferanten werden übernommen und bereinigt. Ab hier ist das neue System die Wahrheit – auch wenn noch niemand darin arbeitet. ### Erster Bereich Meist die Auftragserfassung, weil sie den größten Hebel hat. Ein Team arbeitet damit, die anderen schauen zu. Was fehlt, kommt in derselben Woche dazu. ### Umschalten Wenn alle Bereiche laufen, wird das alte System stillgelegt – als Archiv weiterhin lesbar. Am Umschalttag selbst passiert wenig, weil vorher alles lief. Häufige Fragen ## Unternehmenssoftware Frage: Was kostet ein individuelles ERP-System? Eine einzelne Fachanwendung – etwa Auftragsverwaltung oder Lagerverwaltung – liegt üblicherweise zwischen 8.000 und 25.000 Euro. Ein zusammenhängendes ERP mit Einkauf, Lager, Auftrag, Rechnung und Auswertung bewegt sich zwischen 30.000 und 120.000 Euro. Dazu kommen laufende Kosten für Betrieb und Pflege, üblicherweise deutlich unter dem, was Lizenzmodelle pro Arbeitsplatz kosten. Eine Gebühr pro Nutzer gibt es bei uns nicht – Sie können Ihr System zwanzig Leuten geben, ohne dass sich der Preis ändert. Frage: Wie lange dauert die Einführung? Der erste produktiv nutzbare Ausbaustand steht typischerweise nach sechs bis zwölf Wochen, ein vollständiges System braucht vier bis neun Monate. Eingeführt wird in Stufen und im Parallelbetrieb. Frage: Müssen wir das auf einmal bezahlen? Nein. Bezahlt wird pro Ausbaustufe – die erste ist meist die kleinste, und Sie arbeiten damit, bevor die zweite beginnt. Auf Wunsch finanzieren wir: eine Grundgebühr bei Übergabe, der Rest in Raten über 36 bis 60 Monate. Aus 60.000 Euro werden dann etwa 12.000 Euro bei Auslieferung und rund 1.000 Euro im Monat. Die Rate endet, eine Lizenzgebühr nicht – und danach gehören Ihnen Quellcode und Daten. Frage: Läuft das auch auf Tablet und Handy? Ja. Wir bauen Unternehmenssoftware grundsätzlich als Webanwendung – sie läuft im Browser auf jedem Gerät, ohne Installation und ohne Terminalserver. Für die Baustelle, das Lager oder den Außendienst ist das oft der eigentliche Gewinn. Frage: Was passiert, wenn das Internet ausfällt? Wenn das System im eigenen Haus läuft, arbeiten alle im lokalen Netz weiter – der Internetausfall betrifft dann nur den Zugriff von außen. Bei gehosteten Systemen richten wir auf Wunsch einen Notbetrieb ein, der die wichtigsten Vorgänge zwischenspeichert und nachträglich überträgt. ## Wo verlieren Sie jeden Tag Zeit? Diese eine Frage beantworten Sie im Erstgespräch. Den Rest übernehmen wir – einschließlich der ehrlichen Auskunft, wenn sich nichts lohnt. Kostenloses Erstgespräch → ERP oder Excel? ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/leistungen/warenwirtschaft-shop/ ========================================================================== Warenwirtschaft mit Onlineshop verbinden | TBit GmbH - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Leistungen - Warenwirtschaft + Shop Unsere Spezialität # Warenwirtschaft und Shop.Ein System. Ein Onlineshop und eine Warenwirtschaft lassen sich verbinden – aber wie gut das funktioniert, entscheidet sich vor der ersten Zeile Code. Wer zwei fertige Produkte über eine Schnittstelle verheiratet, bekommt einen dauerhaften Pflegefall. Wer beides auf einem gemeinsamen Datenmodell entwickelt, hat keine Schnittstelle, die brechen könnte. Artikel, Preise, Lagerbestände, Kunden und Bestellungen existieren dann genau einmal. Kein nächtlicher Abgleich, keine Überverkäufe, kein Abtippen. Situation schildern → Die drei Wege ansehen Das Problem ## Zwanzig Stunden alte Wahrheit Der klassische Aufbau im Mittelstand: ein Shopsystem von Anbieter A, eine Warenwirtschaft von Anbieter B, dazwischen ein nächtlicher Abgleich per CSV oder eine Middleware, die niemand mehr anfassen möchte. ### Überverkäufe Der Shop kennt den Bestand von gestern Nacht. Bei einer Aktion am Vormittag verkauft er weiter, was um zehn Uhr längst weg war. Der Kunde erfährt es zwei Tage später per E-Mail – und bestellt beim nächsten Mal woanders. ### Doppelte Pflege Ein neuer Artikel wird in der Warenwirtschaft angelegt und im Shop noch einmal. Beschreibungen, Bilder, Staffelpreise, Steuersätze. Nach einem halben Jahr weiß niemand mehr, welche Seite recht hat. ### Bestellungen von Hand Jede Shop-Bestellung wird im Innendienst noch einmal angefasst: Auftrag anlegen, Kunde zuordnen, Preis prüfen, Lieferschein drucken. Vier Minuten pro Bestellung klingen wenig – bei 40 Bestellungen am Tag sind das 55 Arbeitstage im Jahr. ### B2B-Preise passen nicht Standardshops kennen einen Preis pro Artikel, vielleicht zwei. Der Großhandel kennt Kundenpreise, Staffeln, Rahmenverträge und Aktionen mit Enddatum. Was nicht abbildbar ist, wird telefonisch bestellt – am Shop vorbei. ### Niemand ist zuständig Wenn der Abgleich klemmt, verweist der Shop-Anbieter auf die Warenwirtschaft, die Warenwirtschaft auf die Middleware und die Middleware auf ein Update, das beide gerade ausgeliefert haben. Sie sitzen dazwischen. ### Updates in Doppelschichten Zwei Hersteller, zwei Update-Zyklen, eine Schnittstelle, die zu beiden passen muss. Jedes Update ist ein kleines Projekt – und der Termin dafür kommt von außen, nicht von Ihnen. Der Unterschied in einem Bild ## Dieselbe Zahl, an beiden Enden Links sieht der Kunde den Artikel im Shop, rechts sieht der Innendienst denselben Artikel in der Warenwirtschaft. Es ist kein Abgleich – es ist derselbe Wert. OnlineshopKundenansicht Hydraulikpumpe HP-40 Art.-Nr. 88214 Ihr Preis1.240,00 € Verfügbar 3 sofort lieferbar Danachab 12.08. wieder WarenwirtschaftInnendienst Hydraulikpumpe HP-40 88214 · Lager Halle 1 Bestand frei 3 Reserviert2 Zulauf10 · 12.08. Kundenpreis1.240,00 € Kein nächtlicher Abgleich, keine Middleware: eine Datenbank, ein Wert. Deshalb kann der Shop nichts verkaufen, was nicht da ist. Die Möglichkeiten ## Drei Wege. Einer taugt dauerhaft. Es gibt drei Arten, Shop und Warenwirtschaft zu koppeln: Dateiabgleich, Middleware und gemeinsames Datenmodell. Die ersten beiden sind billiger im Aufbau und teurer im Betrieb. Der dritte ist teurer im Aufbau und hat danach keine Schnittstelle mehr, die ausfallen kann. Vergleich der drei Kopplungsarten nach Aufwand, Aktualität und Betriebsrisiko Dateiabgleich (CSV/FTP) Middleware Gemeinsames Datenmodell Aktualität der Daten Stunden bis ein Tag Minuten bis Stunden Sofort – es gibt nur einen Wert Aufbaukosten gering mittel hoch Laufende Kosten hoch (Fehlersuche, Nacharbeit) hoch (Lizenz + Pflege) gering Überverkäufe möglich ja, regelmäßig ja, seltener systembedingt nein B2B-Preislogik stark eingeschränkt teilweise identisch zum Innendienst Bei Störung zuständig unklar drei Anbieter einer Sinnvoll ab wenigen Bestellungen/Tag mehreren Kanälen ca. 20 Bestellungen/Tag oder B2B Wann wir abraten: Wenn Sie fünf Bestellungen am Tag haben, einen einfachen Endkundenshop betreiben und keine besonderen Preisregeln brauchen, ist ein Standardshop mit einfachem Abgleich die wirtschaftlich richtige Entscheidung. Wir sagen Ihnen das im Erstgespräch – und verlieren damit einen Auftrag, der Ihnen nichts gebracht hätte. Was wir bauen ## Die Bausteine Nicht alles auf einmal. Wir schneiden das System in Stufen, von denen jede für sich einen Nutzen hat – damit Sie nicht neun Monate warten, bevor sich etwas ändert. ### Artikel & Preise Ein Artikelstamm für alles: Stammdaten, Varianten, Bilder, Texte, Staffeln, Kundenpreise, Aktionen mit Laufzeit. Der Shop zeigt, was die Preisfindung für diesen Kunden ergibt – dieselbe Logik wie im Innendienst. ### Bestand & Verfügbarkeit Ein Bestand, mehrere Lagerorte, reservierte Mengen, Zulaufmengen mit Liefertermin. Der Shop zeigt nicht nur „verfügbar“, sondern „ab Donnerstag wieder lieferbar“ – weil die Information vorhanden ist. ### Auftrag & Rechnung Aus der Bestellung entsteht sofort ein Auftrag, aus dem Auftrag der Lieferschein, daraus die Rechnung und der DATEV-Export. Der Innendienst greift nur noch dort ein, wo eine Entscheidung nötig ist. ### Versand & Portal Etiketten und Sendungsnummern vom Versanddienstleister, Statusmeldung im Kundenportal, Retouren mit automatischer Gutschrift. Der Anruf „Wo bleibt meine Lieferung?“ hört auf, weil die Antwort schon da ist. Aus der Praxis ## Was sich messbar ändert Beleg aus einem laufenden ProjektOnlinehändler, rund 4.000 Artikel VorherBestand bis zu 20 Stunden alt Überverkäufeseither keine Ohne Handgriffrund 80 % der Bestellungen Das Projekt im Detail 80 % Bestellungen ohne Handgriff 0 Überverkäufe nach Umstellung 4 Min. eingespart je Bestellung 1 Ansprechpartner bei Störungen Häufige Fragen ## Warenwirtschaft und Shop Frage: Was kostet es, Warenwirtschaft und Shop zu verbinden? Eine nachträgliche Schnittstelle zwischen zwei bestehenden Standardprodukten liegt meist zwischen 8.000 und 25.000 Euro, verursacht danach aber dauerhaften Pflegeaufwand – jedes Update auf einer der beiden Seiten kann sie treffen. Eine gemeinsame Neuentwicklung bewegt sich je nach Umfang zwischen 30.000 und 120.000 Euro und hat anschließend keine Schnittstelle mehr, die brechen könnte. Was sich rechnet, hängt weniger vom Budget ab als von der Frage, wie lange Sie das System betreiben wollen. Frage: Warum entstehen Überverkäufe überhaupt? Weil der Shop einen eigenen Lagerbestand führt, der nur periodisch abgeglichen wird. Zwischen zwei Abgleichen verkauft er Ware, die längst weg ist. Liest der Shop den Bestand direkt aus der Warenwirtschaft, kann dieser Fall systembedingt nicht mehr auftreten – es gibt keinen zweiten Wert, der falsch sein könnte. Frage: Funktionieren kundenindividuelle Preise und Rahmenverträge? Ja, wenn Shop und Warenwirtschaft dieselbe Preisfindung benutzen. Staffelpreise, kundenspezifische Konditionen, Rahmenverträge mit Abrufmengen und interne Freigabeprozesse lassen sich exakt so abbilden, wie sie im Innendienst gelten. Genau hier scheitern die meisten Standard-Shopsysteme im B2B – und genau deshalb bestellen dort viele Kunden weiterhin per Telefon. Frage: Wir haben schon eine Warenwirtschaft. Muss die weg? Nicht zwingend. Wenn Ihre Warenwirtschaft eine brauchbare Schnittstelle hat und Ihre Preislogik abbildet, bauen wir den Shop darauf auf und lassen sie stehen. Ersetzt wird sie nur, wenn sie der Grund für Ihr Problem ist – etwa weil sie keine API hat, keine Kundenpreise kennt oder vom Hersteller nicht mehr gepflegt wird. Frage: Müssen wir das auf einmal bezahlen? Nein. Bezahlt wird pro Ausbaustufe – die erste ist meist die kleinste, und Sie arbeiten damit, bevor die zweite beginnt. Auf Wunsch finanzieren wir: eine Grundgebühr bei Übergabe, der Rest in Raten über 36 bis 60 Monate. Aus 60.000 Euro werden dann etwa 12.000 Euro bei Auslieferung und rund 1.000 Euro im Monat. Die Rate endet, eine Lizenzgebühr nicht – und danach gehören Ihnen Quellcode und Daten. Frage: Wie lange dauert die Umstellung, und steht der Betrieb still? Vier bis neun Monate bis zum vollständigen System, der erste nutzbare Teil nach sechs bis zwölf Wochen. Stillstand gibt es nicht: Wir schalten im Parallelbetrieb um, Bereich für Bereich. Am Umstellungstag selbst passiert wenig, weil vorher schon alles lief. Frage: Können Amazon, eBay und andere Marktplätze mit dran? Ja, über deren Schnittstellen. Bestand und Preise gehen aus der Warenwirtschaft heraus, Bestellungen kommen als Aufträge herein. Wichtig ist die Reihenfolge: erst das eigene System sauber aufsetzen, dann die Kanäle anschließen. ## Wie viele Bestellungen fassen Sie zweimal an? Sagen Sie uns diese Zahl, und wir sagen Ihnen in zwanzig Minuten, ob sich eine Kopplung für Sie rechnet – oder ob Sie das Geld besser woanders ausgeben. Kostenloses Erstgespräch → Fachbeitrag dazu lesen ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/leistungen/webanwendungen/ ========================================================================== Webanwendungen & Kundenportale entwickeln lassen | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Leistungen - Webanwendungen & Portale Webanwendungen & Portale # Software, die im Browser läuft. Eine Webanwendung ist ein vollwertiges Programm, das ohne Installation im Browser läuft – mit Anmeldung, Rechten, Datenbank und Vorgängen. Sie funktioniert auf jedem Gerät, überall, ohne dass jemand etwas einrichtet. Für Ihre Mitarbeiter heißt das: kein Terminalserver, keine Installationsrunde, kein „auf welchem Rechner läuft das nochmal?“. Für Ihre Kunden heißt es: Sie sehen selbst nach, statt anzurufen. Vorhaben besprechen → Was wir bauen Vier Arten ## Was daraus wird ### Kundenportal Ein geschlossener Bereich, in dem Ihre Kunden sehen, was sie sonst telefonisch erfragen: Aufträge, Lieferstatus, Rechnungen, Dokumente, Verträge, Wartungstermine. Jede Antwort dort ist ein Anruf weniger. - Anmeldung - Belege - Auftragsstatus - Downloads ### Mitarbeiterportal Die Anwendung für den Innendienst, das Lager oder die Baustelle. Erfassung vor Ort auf dem Tablet, Auswertung im Büro – ohne dass abends jemand Zettel abtippt. - Erfassung - Zeiten - Fotos - Rechte ### Buchung & Termine Terminvergabe, Ressourcenplanung, Kapazitäten, Bestätigungen und Erinnerungen. Sinnvoll überall dort, wo heute ein Kalender und ein Telefon die Planung machen. - Kalender - Kapazität - E-Mail - Absagen ### Konfigurator Wenn Ihr Produkt Varianten hat, deren Kombination Regeln folgt: Maße, Materialien, Zubehör, Preisstaffeln. Am Ende steht ein belastbares Angebot statt einer Anfrage. - Regeln - Preisfindung - PDF - Angebot KundenportalAngemeldet: Müller GmbH Auftrag 2026-0418 StatusIn Fertigung Liefertermin12.08.2026 SachbearbeiterK. Terhaar Ihre Belege AuftragsbestätigungPDF LieferscheinPDF Rechnung R-4471PDF Alles, was Ihre Kunden sonst telefonisch erfragen – nachlesbar, rund um die Uhr. Jede Antwort hier ist ein Anruf weniger. Der Nutzen ## Warum sich ein Portal fast immer rechnet Der Gewinn liegt nicht im Portal, sondern in den Rückfragen, die es abschafft. „Wo bleibt meine Lieferung?“, „Schicken Sie mir die Rechnung nochmal?“, „Wann kommt der Monteur?“ – das sind Anrufe, die Ihre Kunden lieber selbst beantworten würden, wenn sie könnten. 4 Min. durchschnittliche Dauer einer Statusanfrage 48 Arbeitswochen im Jahr, mit denen Sie rechnen sollten 0 € Lizenzkosten pro Nutzer im Portal Die Rechnung ist bewusst einfach gehalten: Anrufe pro Woche × vier Minuten × 48 Wochen × Ihr interner Stundensatz. Was dabei herauskommt, ist der Betrag, den ein Portal jedes Jahr einspart – und die ehrlichste Grundlage für die Frage, ob es sich lohnt. Technisch ## Wie wir das bauen Nichts Exotisches. Alles so, dass es in zehn Jahren noch jemand warten kann, der heute nicht dabei ist. ### Im Browser, nicht in der App Keine Installation, kein App-Store, keine Freigabeprozesse. Aktualisierungen erscheinen bei allen gleichzeitig. ### Auf Ihren Daten Die Anwendung liest die vorhandene Datenbank oder hängt über eine Schnittstelle an Ihrem ERP. Keine zweite Wahrheit. ### Rollen von Anfang an Wer darf sehen, ändern, freigeben, exportieren – das wird zu Beginn festgelegt, nicht nachträglich drübergelegt. ### Auf jedem Gerät Vom 27-Zoll-Bildschirm im Innendienst bis zum Telefon im Lager. Dieselbe Anwendung, andere Darstellung. ### Barrierefrei Tastaturbedienbar, kontrastsicher, mit Vorlesesoftware nutzbar. Für viele Unternehmen seit 2025 ohnehin Pflicht. ### Nachvollziehbar Wer hat was wann geändert. Bei Vorgängen mit Geld oder Terminen ist das kein Extra, sondern Grundausstattung. Häufige Fragen ## Webanwendungen & Portale Frage: Was ist eine Webanwendung – und was nicht? Eine Webanwendung ist ein Programm, das im Browser läuft, aber wie eine installierte Software arbeitet: mit Anmeldung, Rechten, Datenbank und Vorgängen. Sie ist keine Website mit Formular. Der Unterschied zeigt sich daran, ob jemand darin arbeitet oder sie nur liest. Frage: Was kostet ein Kundenportal? Ein Portal mit Anmeldung, Auftragsübersicht, Belegdownload und Statusanzeige liegt üblicherweise zwischen 12.000 und 35.000 Euro. Nach oben offen wird es dort, wo eigene Vorgänge dazukommen: Freigabeprozesse, Konfiguratoren, Reklamationen, mehrere Mandanten. Der wirtschaftliche Hebel liegt selten im Portal selbst, sondern in den Rückfragen, die es abschafft. Rechnen Sie Ihre Anrufe pro Woche mal vier Minuten mal 48 Wochen – das ist die Vergleichszahl. Frage: Müssen unsere Kunden etwas installieren? Nein. Eine Webanwendung braucht einen Browser, sonst nichts. Sie läuft auf Windows, Mac, Linux, Tablet und Telefon, ohne dass jemand etwas einrichtet – und ohne dass Sie Software auf fremden Geräten pflegen müssen. Frage: Funktioniert das auch ohne Netz, etwa auf der Baustelle? Teilweise, und das ist eine ehrliche Antwort. Wir können Anwendungen so bauen, dass sie Eingaben lokal zwischenspeichern und später übertragen – das deckt Funklöcher ab. Ein vollwertiger Offline-Betrieb über Tage hinweg ist aufwendig und lohnt sich nur selten. Was Sie brauchen, klären wir vorher statt hinterher. Frage: Können wir steuern, wer was sieht? Ja, das ist Kern jeder Fachanwendung. Rollen und Rechte werden auf Ihre Organisation zugeschnitten: Wer darf lesen, wer ändern, wer freigeben, wer exportieren. Bei Kundenportalen zusätzlich pro Kunde und pro Ansprechpartner – ein Einkäufer sieht andere Preise als ein Monteur. Frage: Wir haben schon ein ERP. Passt ein Portal dazu? Ja, das ist sogar der häufigste Fall. Das Portal ist dann eine zusätzliche Oberfläche auf vorhandene Daten – es ersetzt nichts, es macht nur sichtbar, was heute telefonisch erfragt wird. Voraussetzung ist eine Schnittstelle oder ein Datenbankzugriff auf Ihr bestehendes System. ## Wie oft ruft jemand an, um etwas nachzufragen? Diese Zahl entscheidet, ob sich ein Portal für Sie rechnet. Bringen Sie sie mit, den Rest machen wir. Kostenloses Erstgespräch → Unternehmenssoftware ansehen ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/leistungen/webentwicklung/ ========================================================================== Website mit eigenem CMS – ohne WordPress | TBit GmbH bei Osnabrück - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Leistungen - Web & eigenes CMS Web & eigenes CMS # Eine Website, die zu Ihrer Software gehört. Wir bauen Unternehmenswebsites auf unserem eigenen Content-Management-System – nicht auf WordPress, Joomla oder einem Baukasten. Kein Plugin-Verzeichnis, keine fremden Update-Zyklen, in der Regel kein Cookie-Banner. Der eigentliche Unterschied liegt aber woanders: Weil das CMS von uns stammt, kann Ihre Website direkt auf Ihre Warenwirtschaft zugreifen. Artikel, Preise, Verfügbarkeiten und Auftragsstatus kommen aus der Quelle statt aus einer Kopie. Website besprechen → Vergleich mit WordPress Was wir bauen ## Vier Arten von Webprojekten ### Unternehmenswebsite Die Seite, die erklärt, wer Sie sind und was Sie können – mit Inhalten, die Google und Sprachmodelle verstehen. Mehrsprachig, wenn nötig. Pflegbar ohne Schulung. Und ohne die üblichen zwei Sekunden Ladezeit. - Struktur & Text - SEO - Redaktion - Mehrsprachig ### Onlineshop Kein Standard-Shopsystem, sondern eine Verkaufsoberfläche auf Ihrer eigenen Warenwirtschaft. Live-Bestand, echte Kundenpreise, Bestellung wird sofort zum Auftrag. - B2B & B2C - Live-Bestand - Kundenpreise - Zahlung ### Kundenportal Ein geschlossener Bereich, in dem Ihre Kunden sehen, was sie sonst telefonisch erfragen: Aufträge, Lieferstatus, Rechnungen, Dokumente, Verträge. Jede Antwort dort ist ein Anruf weniger. - Login - Belege - Status - Downloads ### Landingpages & Kampagnen Einzelseiten für ein Produkt, eine Messe, eine Anzeige – schnell aufgesetzt, messbar, ohne dass jemand am Hauptsystem etwas anfassen muss. - A/B-fähig - Formulare - Auswertung Seite bearbeiten · Über unsRolle: Redaktion ÜberschriftWir entwickeln Software, die mitwächst TextSeit über 20 Jahren bauen wir … Bildwerkstatt.jpg · ändern Reihenfolge3 Layout, Farben, Schriften und Seitenstruktur: nicht bearbeitbar SpeichernVorschau Die Redaktion sieht ausschließlich die Felder, die sie ändern darf. Das Layout ist nicht gesperrt – es ist an dieser Stelle gar nicht vorhanden. Deshalb braucht die Pflege keine Schulung. Die unbequeme Frage ## Was der Unterschied im Alltag bedeutet Weil ein Baukasten-CMS für den Standardfall gebaut ist und jede Abweichung über ein Plugin gelöst wird. Eine typische Installation im Mittelstand trägt 15 bis 40 Erweiterungen von Fremdanbietern – jede mit eigenem Update-Rhythmus, eigenem Code und eigenem Lebensende, das niemand ankündigt. Genau dort entstehen die meisten gehackten Firmenseiten: nicht im Kern, sondern in der dritten Erweiterung von vorletztem Jahr. Baukasten-CMS Unser CMS 15–40 Plugins von Fremdanbietern Kein Plugin-Verzeichnis, kein Fremdcode Angriffsfläche wächst mit jeder Erweiterung Nur vorhandene Funktionen sind angreifbar Updates können die Seite zerlegen Updates kommen von uns, vorher getestet Redaktion braucht Schulung und Mut Redaktion sieht nur, was sie ändern darf Anbindung an ERP nur über Zusatzmodule Warenwirtschaft ist dieselbe Datenbank Ladezeit hängt vom schwächsten Plugin ab Ausgeliefert wird nur, was gebraucht wird Cookie-Banner fast immer nötig Meist keine einwilligungspflichtige Technik Jeder Angreifer kennt die Standardpfade Kein bekanntes Angriffsziel von der Stange ### Sie suchen eigentlich WordPress? Dann sind Sie hier richtig. Wer WordPress sucht, will meist eine Seite, die er selbst pflegen kann, ohne dass dabei etwas zerbricht. Genau das bekommen Sie – nur ohne die 15 bis 40 Erweiterungen, die erfahrungsgemäß dafür sorgen, dass es doch zerbricht. ### Und wenn sie mehr können soll? Kundenbereich, Shop, Verfügbarkeiten, Formulare, die Vorgänge auslösen – spätestens dort wird jeder Baukasten zur Dauerbaustelle. Bei uns liegt die Website in derselben Datenbank wie Ihre Warenwirtschaft. Was immer dazugehört ## Nicht als Aufpreis. Als Grundausstattung. Die folgenden Punkte tauchen bei uns nicht als Posten im Angebot auf, weil eine Website ohne sie schlicht nicht fertig ist. ### Suchmaschinen Sauberes HTML, strukturierte Daten, sinnvolle Seitenstruktur, Sitemap, kurze Ladezeiten. Was wir nicht versprechen, sind Platzierungen – die hängen vom Wettbewerb ab. ### KI-Sichtbarkeit Klare Antwortabschnitte, strukturierte Daten, eine maschinenlesbare Zusammenfassung als llms.txt und eine robots.txt, die KI-Crawler zulässt. Damit Sie auch dort auftauchen, wo nicht gegoogelt wird. ### Barrierefreiheit WCAG 2.2 Stufe AA: bedienbar per Tastatur, ausreichende Kontraste, sinnvolle Beschriftungen, Rücksicht auf reduzierte Bewegung. Seit 2025 für viele Unternehmen ohnehin Pflicht. ### Geschwindigkeit Keine Webfonts von fremden Servern, keine Framework-Pakete, keine Bildergalerie in Originalgröße. Diese Seite hier lädt ohne einen einzigen externen Request – sehen Sie selbst nach. ### Datenschutz Kein Google Fonts, keine eingebetteten Karten, kein Tracking-Pixel. Wo eine Auswertung nötig ist, setzen wir auf serverseitige Statistik ohne personenbezogene Daten. ### Betrieb Hosting in deutschen Rechenzentren, TLS, tägliche Sicherung mit Rückspieltest, Monitoring. Auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server – technisch identisch. Häufige Fragen ## Website & CMS Frage: Was kostet eine Firmenwebsite? Eine mehrseitige Unternehmenswebsite mit eigenem Redaktionssystem liegt üblicherweise zwischen 6.000 und 18.000 Euro. Umfangreiche Portale mit Kundenbereich, Shop-Anbindung oder mehrsprachigen Inhalten bewegen sich zwischen 18.000 und 40.000 Euro. Laufend fallen Hosting, Updates und Pflege an – aber keine Lizenzgebühr für das CMS. Den größten Kostenfaktor unterschätzen fast alle: die Inhalte. Texte, Bilder und Struktur entstehen nicht nebenbei. Wir helfen dabei, aber Ihr Wissen kann Ihnen niemand abnehmen. Frage: Warum kein WordPress? Weil ein Baukasten-CMS für Standardfälle gebaut ist und jede Abweichung über Plugins gelöst wird. Eine typische Installation im Mittelstand trägt 15 bis 40 Erweiterungen von Fremdanbietern – mit eigenen Update-Zyklen und eigenen Sicherheitslücken. Genau dort entstehen die meisten gehackten Firmenseiten. Unser CMS hat kein Plugin-Verzeichnis. Was Ihre Seite können muss, wird gebaut. Was sie nicht können muss, ist auch nicht da – und kann folglich weder kaputtgehen noch angegriffen werden. Frage: Können wir Inhalte selbst pflegen? Ja, und zwar ohne Schulung. Das Redaktionssystem zeigt jedem Bearbeiter nur die Felder, die er ändern darf – Text, Bild, Reihenfolge. Es gibt keine Möglichkeit, das Layout aus Versehen zu zerlegen, weil es keine Möglichkeit gibt, das Layout überhaupt anzufassen. Frage: Braucht die Seite ein Cookie-Banner? In der Regel nicht. Wir laden keine Schriften von Google, keine Karten von fremden Servern, keine Tracker und keine Werbepixel. Ohne einwilligungspflichtige Technik entfällt die Einwilligung. Das ist kein Verzicht, sondern ein Ladezeitvorteil mit juristischem Nebeneffekt. Frage: Was, wenn wir später zu einem anderen System wollen? Ihre Inhalte gehören Ihnen und liegen in einer normalen Datenbank, aus der wir jederzeit einen vollständigen, strukturierten Export liefern. Ein Wechsel ist dadurch Arbeit, aber kein Neuanfang. Frage: Wir haben schon eine Website. Muss die komplett neu? Nicht unbedingt. Manchmal reicht es, das Fachsystem anzubinden und die Struktur zu überarbeiten. Neu bauen lohnt sich, wenn die Seite langsam ist, auf dem Handy nicht funktioniert, sich nicht pflegen lässt oder auf einer Basis läuft, die keine Sicherheitsupdates mehr bekommt. Das sehen wir uns vorher an und sagen es Ihnen ehrlich. Frage: Wie lange dauert eine Website? Technisch sechs bis zehn Wochen. In der Praxis entscheidet, wie schnell die Inhalte kommen – das ist bei fast jedem Projekt der Engpass. Wir starten deshalb mit der Struktur und den Texten, nicht mit dem Design. ## Soll Ihre Website mehr können als zeigen? Dann lohnt sich ein Gespräch. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das auch – und empfehlen jemanden, der reine Websites besser und günstiger macht als wir. Kostenloses Erstgespräch → Eigenes CMS oder WordPress? ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/referenzen/ ========================================================================== Referenzen: fünf Projekte mit Zahlen | TBit GmbH Osnabrück - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Referenzen Referenzen # Referenzen: fünf Projekte mit Zahlen Keine Logowand, sondern Geschichten: Ein Logo sagt nichts darüber, ob ein Projekt funktioniert hat. Deshalb steht hier bei jedem Vorhaben, was das Problem war, was wir gebaut haben und was sich danach messbar geändert hat. Die Projekte sind anonymisiert, solange uns keine Freigabe des Kunden vorliegt. Zahlen, Abläufe und Technik sind unverändert. ## Fünf Projekte im Detail ### Ein Maschinenbaubetrieb – „Scotty“ Sprachsteuerung, KI, ERP, CRM und Shop in einem System Problem Im Lager stehen Maschinen und Ersatzteile, deren Daten auf Typenschildern stehen – Hersteller, Typ, Leistung, Baujahr. Wer sie erfassen will, braucht eine Tastatur. Genau die will im Lager niemand bedienen: mit Handschuhen, öligen Händen und einem Teil in der anderen Hand ist das keine Arbeit, sondern ein Hindernis. Die Folge waren unvollständige Bestände und Ersatzteile, die online gar nicht auffindbar waren. Lösung Ein vollständig sprachgesteuertes Warenwirtschaftssystem. Der Lagerarbeiter sagt „Scotty, Elektromotor Siemens 5,5 Kilowatt“ – oder fotografiert einfach das Typenschild. Eine KI liest es aus, strukturiert die Angaben in die Datenbankfelder und liest sie zur Bestätigung vor. Korrekturen erfolgen wieder per Sprache, bevor gespeichert wird. Daran gekoppelt: Warenwirtschaft, CRM und ein öffentlicher, für Suchmaschinen aufbereiteter Ersatzteilkatalog – auf denselben Daten. Ergebnis Ohne Tastatur Erfassung direkt am Regal, in Arbeitshandschuhen. Was einmal gesprochen oder fotografiert wurde, steht ohne weiteren Handgriff im Lagerbestand, im CRM und im Onlinekatalog. Ersatzteile, die vorher nur im Kopf einzelner Mitarbeiter existierten, sind heute öffentlich auffindbar. ### Ein Händler für Recyclingmaschinen ERP, Werkstatt, eigenes CMS und Website auf einem Datenmodell Problem Der Handel mit gebrauchten Recyclingmaschinen lief über ein Joomla-System mit einer Kleinanzeigen-Erweiterung. Der Maschinenbestand stand dort, die Werkstattkosten in Tabellen daneben. Was eine Maschine nach Einkauf, Reparatur, Ersatzteilen und Arbeitsstunden tatsächlich gekostet hatte, ließ sich erst mit Rechenarbeit sagen – und damit auch die Marge erst nach dem Verkauf. Lösung Ein eigenes ERP mit Werkstattmodul, eigenem Redaktionssystem und öffentlicher Website – alles auf demselben Datenbestand. Jede Reparatur, jedes Ersatzteil und jede Arbeitsstunde wird direkt auf die Maschine gebucht, die Kalkulation rechnet mit. Bildaufbereitung und Suchmaschinen-Texte übernimmt eine KI: Maschinenfotos werden automatisch optimiert, Verkaufstexte, Titel und Meta-Angaben aus den Maschinendaten erzeugt – bei über 900 Maschinen der Unterschied zwischen „irgendwann“ und „sofort online“. Joomla und die Erweiterung wurden vollständig abgelöst. Ergebnis 909 Maschinen und 5.490 Mediendateien aus dem Altsystem übernommen. Jede Maschine zeigt heute jederzeit ihre echten Gesamtkosten und die Marge – nicht erst nach dem Verkauf. Kein fremdes CMS, keine Erweiterung, deren Update die Website zerlegen kann. ### Ein Augenoptiker Lieferantenlager, KI-Bildfreistellung, Schleifaufträge, Shop Problem Ein Optiker verkauft Fassungen, die er nicht am Lager hat, und Gläser, die er nicht selbst schleift. Beides lief über fremde Systeme: Verfügbarkeiten beim Fassungslieferanten telefonisch oder im Lieferantenportal abfragen, Schleifaufträge separat an die optische Industrie geben, Produktfotos für den eigenen Shop von Hand freistellen. Jeder einzelne Verkauf wanderte durch drei Systeme, die nichts voneinander wussten. Lösung Ein System, das alle drei Enden zusammenführt: Anbindung an das Warenlager des Fassungslieferanten, sodass dessen Verfügbarkeiten ohne Anruf im eigenen Shop stehen – ohne eigenes Lagerrisiko. Fassungsbilder werden von einer KI automatisch freigestellt und landen verkaufsfertig im Shop. Schleifaufträge gehen direkt aus dem Auftrag an die optische Industrie, ohne dass jemand etwas überträgt. Ergebnis Ein Komplettsystem ohne Mehraufwand. Der Verkauf im Laden und der Verkauf im Shop laufen durch dieselbe Strecke. Nichts wird doppelt gepflegt, keine Fassung wird von Hand fotografiert und freigestellt, kein Schleifauftrag wird abgetippt. ### Ein Handwerksbetrieb Aufmaß, Auftrag, Rechnung Problem Aufmaße auf Zetteln, die abends ins Büro getragen wurden. Was dort ankam, war manchmal unleserlich und oft unvollständig. Rechnungen gingen im Schnitt elf Tage nach Abschluss raus, manche gar nicht. Lösung Eine Webanwendung für das Tablet auf der Baustelle: Aufmaß, Fotos, Material und Stunden direkt vor Ort erfassen. Im Büro entsteht daraus auf Knopfdruck die Rechnung – ohne dass jemand etwas abtippt. Ergebnis 11 → 1 Tag bis zur Rechnung. Keine verlorenen Positionen mehr, deutlich verbesserte Zahlungseingänge – und kein Zettel mehr im Auto. ### Ein Onlinehändler mit rund 4.000 Artikeln Warenwirtschaft + Shop Problem Shop und Warenwirtschaft von zwei Anbietern, nächtlicher Abgleich per CSV. Überverkäufe bei jeder Aktion, weil der Bestand bis zu 20 Stunden alt war. Jede Bestellung wurde im Büro noch einmal angefasst. Lösung Beide Systeme neu auf einem gemeinsamen Datenmodell. Der Shop liest Bestand und Preise direkt, Bestellungen erzeugen sofort einen Auftrag, Versandetikett und Rechnung entstehen automatisch. Ergebnis 0 Überverkäufe seit der Umstellung. Rund 80 % der Bestellungen laufen ohne einen einzigen manuellen Handgriff bis zum Versandetikett durch. Was sich wiederholt ## Drei Muster, die in fast jedem Projekt auftauchen ### Die Zeit geht nicht bei der Arbeit verloren Sondern beim Übertragen zwischen Systemen, beim Suchen und beim Nachfragen. In allen fünf Projekten oben lag der größte Hebel genau dort – nicht in der eigentlichen Tätigkeit. ### Der Engpass ist selten die Technik Sondern die Frage, wie es wirklich läuft. Die meisten Betriebe arbeiten anders, als ihre Dokumentation behauptet. Deshalb sitzen wir am Anfang einen Tag lang daneben. ### Nach dem Start fängt es an Jedes dieser Systeme ist heute weiter als am Tag der Einführung. Software, die stehen bleibt, veraltet – deshalb begleiten wir Kunden über Jahre, nicht über Projektlaufzeiten. ## Ihr Fall ist bestimmt anders. Ist er meistens. Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen jeden Tag Zeit verloren geht – wir sagen Ihnen, ob sich daran etwas ändern lässt. Kostenloses Erstgespräch → Leistungen ansehen ========================================================================== URL: https://www.tbit-gmbh.de/ueber-uns/ ========================================================================== Über uns – Softwarehaus bei Osnabrück | TBit GmbH - - - - - - Zum Inhalt springen +49 5424 39644744 info@tbit-gmbh.de - Start - Über uns Über uns # Wer diese Software eigentlich baut. Die TBit GmbH ist ein Softwarehaus aus Bad Rothenfelde bei Osnabrück. Wir entwickeln Warenwirtschaft, ERP, Kundenportale und Websites – nicht als getrennte Produkte, sondern als ein zusammenhängendes System. Wir sind bewusst klein geblieben. Das hat einen Preis: Wir nehmen nicht jedes Projekt an. Und es hat einen Grund: Wer bei uns anruft, spricht mit jemandem, der den Code kennt. Haltung ## Vier Grundsätze, an denen wir uns messen lassen ### Der Code gehört Ihnen Sie erhalten Quellcode, Daten und Dokumentation. Keine Lizenzgebühr pro Arbeitsplatz, keine Klausel, die Sie bindet. Wer bleiben muss, bleibt aus dem falschen Grund. ### Nur bewährte Technik PHP, Python, JavaScript, MySQL, Linux. Nichts Exotisches – damit Ihre Software auch dann wartbar bleibt, wenn irgendwann jemand anderes daran arbeitet als wir. ### Wir sagen auch ab Wenn sich eine Entwicklung nicht rechnet, sagen wir das im Erstgespräch. Ein Auftrag, der dem Kunden nichts bringt, kostet uns langfristig mehr, als er einbringt. ### Nach dem Start fängt es an Software, die stehen bleibt, veraltet. Deshalb begleiten wir Kunden über Jahre – nicht wegen einer Kündigungsfrist, sondern weil sich das System weiterentwickelt wie das Unternehmen. Warum klein ## Eine Manufaktur, kein Systemhaus In größeren Häusern spricht der Kunde mit dem Vertrieb, der Vertrieb mit der Projektleitung, die Projektleitung mit der Entwicklung. Jede Übergabe kostet Information – und am Ende baut jemand etwas, der nie mit Ihnen gesprochen hat. Bei uns sitzt der, der entwickelt, im Erstgespräch mit am Tisch. Das ist der eigentliche Grund, warum wir nicht wachsen wollen: Dieser Vorteil verschwindet in dem Moment, in dem eine Ebene dazwischenkommt. Die Kehrseite gehört dazu: Wir können nicht jedes Projekt annehmen, und wir sind nicht der günstigste Anbieter. Wenn Ihnen jemand dasselbe für die Hälfte verspricht, hat einer von uns beiden etwas übersehen. Wer bei uns anruft, spricht mit jemandem, der den Code kennt. Nicht mit der ersten Ebene, die fragt, ob Sie den Rechner neu gestartet haben. Unser Versprechen im Support 20+ Jahre Softwareentwicklung 100 % Quellcode beim Kunden Woran wir arbeiten ## Was in zwanzig Jahren entstanden ist Aus vielen Projekten sind eigene Bausteine geworden, die wir seither weiterentwickeln. Sie sind der Grund, warum ein individuelles System bei uns nicht bei null anfängt. ### Ein eigenes Content-Management-System Ohne Plugin-Verzeichnis, ohne Fremdcode. Die Redaktion sieht nur die Felder, die sie ändern darf – deshalb braucht die Pflege keine Schulung. Und weil es von uns stammt, kann es direkt auf Ihre Warenwirtschaft zugreifen. ### Eine eigene ERP-Grundlage Artikel, Kunden, Aufträge, Lager, Rechnungen, Auswertung – die Teile, die jedes Unternehmen braucht, sind vorhanden. Individuell wird der Teil, in dem sich Ihr Betrieb von anderen unterscheidet. ### Ein Shop-Modul auf denselben Daten Kein angebundenes Shopsystem, sondern eine Verkaufsoberfläche auf der Warenwirtschaft. Bestand, Preise und Kundenkonditionen kommen aus der Quelle, nicht aus einer Kopie. ### Ein Portal-Gerüst Anmeldung, Rollen, Rechte, Belegablage, Statusanzeigen. Damit steht ein Kundenportal nicht am Anfang der Entwicklung, sondern kurz vor dem Ende. Wo wir sind ## Bad Rothenfelde, und überall dort, wo Bildschirme stehen Unser Sitz ist Bad Rothenfelde im Landkreis Osnabrück. Gearbeitet wird bundesweit – der größte Teil der Zusammenarbeit läuft ohnehin über Bildschirm und Telefon. Für die Analysephase kommen wir aber gern vorbei. Abläufe versteht man deutlich besser, wenn man den Betrieb einmal gesehen hat, und der wichtigste Tag jedes Projekts ist der, an dem wir daneben sitzen und zusehen. ## Reden wir? Zwanzig Minuten, unverbindlich. Sie erzählen, was bei Ihnen jeden Tag zu lange dauert – wir sagen, ob sich daran etwas ändern lässt. Kostenloses Erstgespräch → Projekte ansehen